Die Vorteile der Adressierung mehrerer Kanäle mit einer einzigen Lösung

Die größte Druckerei Europas hat ihr Geschäft umgestaltet, um mehrere Herausforderungen von einem zentralen System aus zu bewältigen. Mohn Media beweist ihren Erfolg mit Universal Content Management.

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Morag Cuddeford-Jones24. Juli 2020
  • Content Management
  • Digital Marketing

Wenn Sie Europas größte Gruppe von Druckereien wären, wäre es nicht schwer, sich vorzustellen, dass die Informationsmenge, die durch Ihre Türen fließt, astronomische Ausmaße hat. Als Teil der Bertelsmann Printing Group, hat Mohn Media Kunden aus allen Bereichen des Verlagswesens. Wie so viele andere in dieser Branche muss sich das Unternehmen den anspruchsvollen Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellen und gleichzeitig seine Kunden immer effizienter und kostengünstiger bedienen.

Dirk Kemmerer, CEO von Mohn Media, und Olaf Klinger, Leiter des Bereichs Verlagsmagazine beim Kunden Delius Klasing Verlag, erläutern in der Erfolgsgeschichte Automatisierung des Print- und Mediendienstleistungsgeschäfts, wie die Einführung von censhare, einem Omnichannel Content Plattform, das alle Inhalte und damit verbundene Prozesse zentralisiert, ihr jeweiliges Geschäft verändert hat.

Erfahren Sie, wie ein System, das mehrere Kanäle speist:

  • schlankere Prozesse schaffen kann
  • wo immer möglich für automatisierte Prozesse sorgen kann
  • die Kundenbindung verbessern kann
  • Kosten senken kann
  • für Kundentransparenz sorgen kann

Sowohl Kemmerer als auch Klinger behaupten, dass die Implementierung von censhare sowohl Mohn Media als auch dem Delius Klasing Verlag Wettbewerbsvorteile verschafft hat. Aber sehen Sie sich das Video an und überzeugen Sie sich selbst, wie ihre Teams jetzt effizient arbeiten, Assets standardisiert und nahtlos vernetzt werden und neue Produkte sich in einen unkomplizierten Rahmen einfügen, der sich an jeden Bedarf anpassen lässt. Die ausführliche Erfolgsgeschichte können Sie hier lesen.

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Morag Cuddeford-Jones
Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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