Das PIM der nächsten Generation – kundenorientierte Erlebnisse liefern

Gartner hat einen Bericht über die Rolle des Product Information Management (PIM) der nächsten Generation zur Unterstützung des idealen Kundenerlebnisses veröffentlicht und der ist wirklich lesenswert.

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Morag Cuddeford-Jones4. Dezember 2018
  • Product Information Management
  • Digital Marketing
  • Technology

Die Schaffung einer zentralen Ressource für all die Assets und Daten, die bei einem Unternehmen ein- und ausfließen, ist eine organisatorische Idealvorstellung, aber sie kann sich auch wie das Unmögliche anfühlen. Eine Datenarchitektur, bei der sämtlicher Input akribisch organisiert ist, die unterschiedliche Teams und Abteilungen von der Lieferkette bis hin zum Kundendienst unterstützt, mag mehr nach der Realität für ein neues Start-up als für ein organisches Unternehmen mit Jahren voller Silos, die es abzubauen gilt, klingen.

Aber durch die Technologien von heute ist diese Umstrukturierung möglich, so lange Unternehmen bereit sind, eine Bestandsaufnahme zu machen und sich dem Prozess systematisch zu nähern. Das Forschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat einen kurzen Bericht erstellt, in dem es darlegt, an welcher Stelle Unternehmen ihre Leistungen und bewährten Verfahren bewerten müssen, damit Daten, Assets und die Governance zusammengeführt werden können.

In dem Bericht Create Powerful Customer Experiences With a 360-Degree View of Your Products untersucht Gartner:

  • die Herausforderungen, denen Unternehmen gegenüberstehen, wenn sie versuchen, Daten in unterschiedlichen Unternehmensbereichen und bei verschiedenen Anwendungen zu teilen und dort zu integrieren
  • den Beitrag, den eine 360-Grad-Ansicht von Produkten für die Kundenzufriedenheit und die operative Effizienz leisten kann
  • welche Datenarten die entscheidende Grundlage für den Aufbau dieser Ansicht bilden
  • wie man den besten Mix an Anbietern von Technologien wählt, um die Anforderungen, sowohl was die Governance als auch was das Asset Management betrifft, zu erfüllen
  • wie man die 360-Grad-Ansicht ausbaut, um unstrukturierte, aber dennoch sehr nützliche kontextbezogene Daten und Content Assets zu beherbergen

Die Verknüpfung des sich ständig ändernden Informationsflusses und der Assets in jedem Unternehmen kann nahezu unmöglich erscheinen. Aber dieser Bericht hilft dabei, mit diesem Mythos aufzuräumen, und zeigt, dass es eine Herausforderung ist, die selbst ein langjähriges Unternehmen bewältigen kann.

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Morag Cuddeford-Jones
Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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