Viel Zeit, Energie und Geld fließen in den Aufbau des Tech Stack eines Unternehmens – doch mit der sich verändernden Einzelhandelslandschaft und wandelnden Kundenanforderungen ist manche Technologie nicht mehr zweckmäßig. Was nun?
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Wählen Sie klug, implementieren Sie gut – Best Practice für das DAM-Onboarding

Es hat viele Vorteile, ein Einzelhändler mit einer langen und vertrauenswürdigen Tradition zu sein.

Große Markenbekanntheit und -Wiedererkennungswert, ein treuer Kundenstamm, überlegene Marktkenntnisse, um nur drei zu nennen. Aber es bringt auch Nachteile mit sich. Jahrelange Expansion, Veränderungen in der Einzelhandelslandschaft und die Anpassung an neue Kanäle, Plattformen und Kundentrends stellen Unternehmen vor die Herausforderung, stets auf dem Laufenden zu bleiben.

Das bedeutet auch, dass Unternehmen eine beträchtliche Menge an Technologie erworben haben, die entweder nicht mehr zweckmäßig ist, oder sich nicht gut mit neueren Systemen integrieren lässt. Die einfache Antwort ist die Implementierung eines Programms zur Bewertung, Rationalisierung und Aktualisierung von Technologien.

Aber es gibt auch Bedenken. Es wurde viel Zeit, Energie und Geld in den Aufbau des Tech Stack eines Unternehmens gesteckt. In finanzieller Hinsicht sind Unternehmen natürlich bestrebt, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Kulturell gesehen kann sich der Wandel als schwierig erweisen, da sich die Mitarbeiter an bestimmte Dashboards und Prozesse gewöhnt haben. Um alles und jeden auf den neuesten Stand zu bringen, benötigt man für jede Phase einen Plan und auch die Zustimmung, aber es gibt Möglichkeiten, wie Sie die größten Hürden leicht überwinden können.

Definieren Sie den Anwendungsfall

Es muss im gesamten Unternehmen ein klares Verständnis darüber herrschen, welchem Zweck die neue Technologie dient. Wird sie manuelle Arbeitsabläufe ersetzen und wenn ja, wie können die Mitarbeiter an anderer Stelle besser eingesetzt werden? Sind Kosteneinsparungen zu erwarten, oder wie wird die neue Technologie einen ROI erzielen? Werden die Vorteile wahrscheinlich kurz- oder langfristig zu sehen sein? Und, ganz wichtig: Was ist das Risiko, wenn die neue Technologie nicht implementiert wird – wo liegt die existenzielle Bedrohung?

Verkaufen Sie die Veränderung nicht, vermarkten Sie sie

Die Harvard Business Review sagt, dass diejenigen, die für die Leitung einer technologischen Veränderung verantwortlich sind, die Aufgabe als eine des Marketings für das Unternehmen betrachten sollten, anstatt sie zu verkaufen. In ‚Implementing New Technology‘ schlagen die Autoren vor: „Verkaufen beginnt mit einem fertigen Produkt; Marketing mit der Erforschung der Bedürfnisse und Vorlieben der Anwender.“ Durch die Vermarktung einer technologischen Veränderung kann das Unternehmen sehen, wie die neue Technologie die Bedürfnisse erfüllen kann, und so wird das Unternehmen darauf vorbereitet, die Veränderung zu implementieren. So können Anwender die neue Technologie leichter ‚in Besitz nehmen‘.

Finden Sie Ihre Power-User und Unterstützer

Menschen hören auf Menschen. Wie bei jeder dramatischen Veränderung wird ein Kernteam von Anwendern, die in der Lage sind, die neue Technologie zu demonstrieren und zu propagieren, wahrscheinlich auch die eher zurückhaltenden Mitglieder an Bord bringen. Sie sind auch entscheidend, um sicherzustellen, dass das Unternehmen den größten Nutzen aus der neuen Technologie zieht. Die Ernüchterung setzt nie schneller ein, als wenn die Mitarbeiter sehen, dass sie nicht das Beste aus ihren neuen Tools machen, aber nicht wissen, wie sie die Situation verbessern können.

Sich die Zeit zu nehmen, jeden Anwender in allen Facetten der neuen Technologie zu schulen, ist zu Beginn vielleicht nicht praktikabel. Die Durchführung eines umfassenden Schulungsprogramms für die wichtigsten Funktionen im gesamten Unternehmen und die Ergänzung durch Updates und Auffrischungssitzungen durch die internen Power-User des Unternehmens – sowie die Unterstützung durch den Hersteller – bedeutet, dass das Unternehmen sehen kann, dass es ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erhält, zusätzlich zu dem Unterschied, den die neue Technologie für die Gesamteffizienz und -effektivität des Unternehmens bedeutet.

Holen Sie sich Hilfe

Oft sind die Technologieanwender im Unternehmen Experten für ihre eigene Markenstrategie, aber nicht für die Softwarelösungen, die sie zur Umsetzung einsetzen müssen. Bei Anbietern ist das Problem umgekehrt. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Anbietern oder sogar eine Stufe davor mit Beratern, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters helfen, können Unternehmen sicherstellen, dass sie die richtige Lösung für den richtigen Zweck wählen.

Lands’ End unternahm eine solche technologische Erneuerung, die 2018 mit einem Anbieterauswahlverfahren begann. Nach einer Proof-of-Concept-Phase wurde censhare als Anbieter eines neuen Digital Asset Management (DAM)-Systems ausgewählt, das eine veraltete, nicht mehr zweckmäßige Technologie ersetzte.

In Zusammenarbeit mit Emmsphere Plus wurde die censhare DAM-Lösung im gesamten Content-Prozess von Lands' End eingesetzt, während Emmsphere Plus bei der Integration von Tools wie Adobe InDesign und einem Single-Sign-On (SSO)-Server half. Weltweit durchliefen mehr als 500 Anwender bei Lands' End den Onboarding-Prozess.

Während es wichtig war, den aktuellen Bedarf an Anwendungsfällen zu identifizieren, geschah die Implementierung mit Blick auf die Zukunft, um sicherzustellen, dass es keine Frage der technologischen Veralterung gab. Dies beinhaltete, dass Emmsphere Plus mit dem Unternehmen zusammenarbeitete, um es dabei zu unterstützen, wie die Integrationen auch in Zukunft das Wachstum fördern würden. Richard Swaziek, Senior Director of Creative Operations bei Lands' End, merkte zu dieser Zeit an: „Wir haben ein sehr gut funktionierendes System, die globalen Anwender sind eingebunden, und wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich uns in der Zukunft bieten. Wir kratzen gerade erst an der Oberfläche. censhare ist zentral für unsere Ambitionen, moderne Martech-Funktionen zu entwickeln.“

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Lands' End die Umstellung von Altsystemen auf die neue Technologie von censhare und eine frische, effektive und zukunftssichere Arbeitsweise vollzogen hat, laden Sie sich hier die Case Study herunter .

With censhare Digital Asset Management (DAM) underpinning its marketing technology stack, leading clothing retailer Lands’ End has a sturdy foundation for strong global expansion.

Globale Expansion im Einzelhandel mit Digital Asset Management

Mit censhare Digital Asset Management (DAM) als Basis für seine Marketing Technologie-Plattform verfügt der führende Bekleidungshändler Lands’ End über eine solide Grundlage für eine starke globale Expansion.

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Morag Cuddeford-Jones Morag Cuddeford-Jones

Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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