Wenn Sie sich einen Wettbewerbsvorteil sichern wollen, beherrschen Sie Ihr Content Management!

Effizientes und effektives Content-, Informations- und Digital-Asset-Management ist eine wichtige Unterstützung für Unternehmen, die der Konkurrenz einen Schritt voraus sein und sicherstellen wollen, dass sie die Erwartungen der Kunden erfüllen.

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Morag Cuddeford-Jones3. März 2021
  • Digital Asset Management
  • Product Information Management
  • Content Management

Überprüfen, reparieren und wiederherstellen wird für die meisten Unternehmen im Jahr 2021 Priorität haben, da die Wirtschaft inmitten der anhaltenden Pandemie mit weiteren Herausforderungen konfrontiert ist. Es könnte einige Zeit dauern, bis das, was die meisten von uns als Normalität erkennen, zurückkehrt.

Trotz der Bemühungen, sich anzupassen und umzustrukturieren, müssen Unternehmen jedoch auch weiterhin in die Zukunft blicken, um zu wachsen und ihr Unternehmen weiter zu entwickeln. Sie müssen sicherstellen, dass sie innovativ bleiben und Verbrauchertrends im Auge behalten, um nicht zurückzubleiben.

Ein effizientes und effektives Content, Information und Digital Asset Management wird nach wie vor das Herzstück sein, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen und zu erhalten. Es wird eine wichtige Unterstützung für Unternehmen sein, die dem Wettbewerb einen Schritt voraus sein und so sicherstellen wollen, dass sie die Erwartungen der Verbraucher erfüllen oder sogar übertreffen können.

Aber wie? Wir erkunden drei Trends in 2021, bei denen integriertes Content Management eine tragende Rolle spielt und somit die Content-Strategien von Unternehmen in Zukunft prägen wird.

1. Transparenz in der Lieferkette

Im Luxusbereich vieler Branchen sind Kunden schon seit langem an der Idee des ‚Ursprungs‘ interessiert. Die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln und hochwertigen Modematerialien wie argentinischem Rindfleisch oder italienischem Leder ist für einige Marken ein wesentlicher Bestandteil ihres Angebots.

Heute interessiert dies auch den Mainstream, da die Verbraucher ein größeres Interesse an der Nachhaltigkeit und Ethik hinter ihren Lieblingsmarken haben. Themen wie moderne Sklaverei und Umweltverschmutzung durch Kleidungsstücke sind in den Schlagzeilen, und die Käufer wollen auf einfache Weise wissen, dass sie die richtige Wahl treffen.

Der Modehändler H&M hat eine proaktive Haltung in Bezug auf die Transparenz seiner Lieferkette eingenommen. Dazu gehören Angaben zum Herkunftsland, Details zu den Lieferanten, einschließlich der Adresse und der Anzahl der Arbeiter, sowie die Palette der verwendeten Materialien.

Das Unternehmen ist nur mit einem stabilen und integrierten Ansatz für Content Management in der Lage, den Kunden ein so hohes Maß an Informationen zur Verfügung zu stellen – ein Ansatz, der alle Daten der Lieferkette vereinheitlicht, sie mit den Produktinformationen verknüpft und sicherstellt, dass sie durch den gesamten Marketing-, Merchandising- und E-Commerce-Prozess verbunden bleiben.

2. Höhere Prozessautomatisierung

Die Lehren aus COVID-19 sind, dass Konsumenten sowohl bereit als auch in der Lage sind, eine Vielzahl von Bedürfnissen selbst zu bedienen, von der Produktentdeckung bis hin zum Kundenservice. Dies hat zu einer Zunahme von Chatbots und virtuellen Assistenten geführt, die in der Lage sind, auch die komplexesten Kundenanfragen zu beantworten. Dies hat nicht nur den Druck auf überlastete Mitarbeiter, die remote arbeiten, verringert, sondern auch Effizienzen erhöht und bei vielen die Markenreputation verbessert.

Die Fähigkeit dieser Systeme, reibungslos kanalübergreifend zu arbeiten, hängt jedoch von integrierten Systemen im Back-End ab. Unternehmen mit unzusammenhängenden Product Information- und Media Asset Management-Systemen haben Schwierigkeiten, Informationen so zu vereinheitlichen, dass sie für die Verteilung automatisiert werden können. Kundenwünsche nach der sofortigen Sichtbarkeit von Produktinformationen in Echtzeit über eine Reihe von Kanälen hinweg – zum Beispiel die Möglichkeit, aktuelle Lagerbestände über einen Online-Kanal einzusehen – werden zunehmen, und Marketer müssen damit Schritt halten.

3. Personalisierung und KI-Erkennungsmaschinen

E-Commerce ist weitgehend ein pragmatischer Kanal. Sein wichtigstes Alleinstellungsmerkmal ist die Bereitstellung einer großen Auswahl an Produkten, die einfach und zum richtigen Preis geliefert werden. Selbst wenn Unternehmen kreativere und innovativere Ansätze für die Gestaltung von Produkten auf ihren Webseiten verwenden, steht er auf der Skala ‚Shoppen als Freizeitaktivität‘ nicht hoch im Kurs.

Aber das beginnt sich zu ändern, da Social Media-Plattformen den Trend zum Social Commerce vorantreiben, und Marken den Wert von kuratiertem Content erkennen. So entsteht im Internet das Modell ‚Shoppen, nicht einkaufen‘. In den sozialen Medien stellen Influencer weiterhin Produkte von Unternehmen vor, entweder im Rahmen eines Werbevertrags oder aus reinem Zufall, aber ihre Feeds sind jetzt einkaufbar. Der Erfolg von Social Commerce hat auch die Art und Weise verändert, wie Marken selbst und ihre Handelspartner Produkte vermarkten und bewerben.

Produktinformationen, digitale Assets und Content müssen zusammenpassen, um solche kuratierten Einkaufserlebnisse zu schaffen. Dies ist besonders wichtig, da Unternehmen auf KI setzen, um den Entdeckergeist durch die Schaffung von Personalisierungsmaschinen weiter zu verstärken. Diese Empfehlungen gehen viel weiter, als nur ähnliche oder ergänzende Produkte zu zeigen. Stattdessen gehen sie in die Tiefe und nutzen Augmented Reality (AR), um dem Konsumenten zu helfen, Haushaltswaren oder Mode ‚in situ‘ zu visualisieren. Es versteht sich von selbst, dass der erfolgreiche Einsatz von KI und AR stark von robusten Verbindungen zwischen den Systemen abhängt, die Ihren Content beherbergen, wie beispielsweise Product Information Management-, Digital Asset Management- oder Content Management-Systeme. Aber natürlich können diese Systeme nur dann den kontextualisierten und aktuellen Content liefern, der benötigt wird, wenn sie miteinander integriert sind und im besten Fall zusammen eine zentrale Content-Quelle bilden.

Diese drei großen Trends für das Jahr 2021 mögen in Umfang und Fokus recht unterschiedlich erscheinen, aber sie haben einen gemeinsamen Nenner – sie hängen alle entscheidend von einem stabilen, integrierten Content Management (oder wie wir es nennen: Universal Content Management) ab.

Wenn Product Information-, Digital Asset- und Content Management-Systeme nicht nahtlos zusammenarbeiten, können Content und Materialien nicht nahtlos über Workflows, Abteilungen, Plattformen und Kanäle hinweg genutzt werden. Sie können nicht kontextualisiert, nicht einfach gepflegt, beschafft oder bereitgestellt werden und sie können nicht präzise verwendet werden, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Kundenerlebnisse zu schaffen, von denen sie träumen, oder sogar Erwartungen zu übertreffen.

Aber die Integration Ihrer Content-, Product Data- und Digital Asset Management-Systeme in eine einheitliche Quelle ist nicht so furchterregend, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Wir haben eine Fülle von tieferen Einblicken und Informationen, warum und wie Sie damit beginnen können, in der censhare Knowledge Base.

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Morag Cuddeford-Jones
Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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