Verbinden Sie die Punkte für einen überzeugenden und wettbewerbsfähigen Content

Aufgrund der dynamischen Wirtschaft entwickelt sich integriertes Content Management immer mehr zu einer geschäftskritischen Disziplin. Doch nur 37% der Unternehmen verfügen tatsächlich über einen zentralisierten Content Hub.

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censhare Editorial Team15. Juli 2020
  • Digital Asset Management
  • Product Information Management

Wenn man bedenkt, wie schnell Unternehmen heute reagieren müssen, ist es erschütternd, sich die Barrieren vor Augen zu führen, mit denen viele von ihnen konfrontiert sind. Trotz des Umstands, dass sich Preise von Minute zu Minute ändern können oder Lagerbestände je nach Trend oder sogar Wetter dramatisch schwanken können, arbeitet eine erschreckend große Zahl von Unternehmen immer noch mit veralteten, nicht miteinander verbundenen Systemen – einige sind kaum ausgefeilter als eine gemeinsam genutzte Excel-Tabelle.

Integriertes Content Management – oder ICM – wird zunehmend zu einer geschäftskritischen Disziplin. Doch laut der neuesten Studie von London Research und censhare verfügt nur etwas mehr als ein Drittel (37%) der Unternehmen über so etwas wie einen zentralisierten Content Hub.

In ihrem neuesten Whitepaper für censhare, Compellingly Connected erklärt Dr Theresa Regli, Expertin für Digital Asset Management:

  • wie ICM aussieht – die Vereinheitlichung der Informationsquellen zur Bereitstellung über alle Kanäle.
  • wie es die Leistungsfähigkeit des Unternehmens verbessert, indem es einen ganzheitlichen Satz von Assets und Daten erstellt, der im gesamten Unternehmen einheitlich ist.
  • die Bedeutung von Quelldaten und den richtigen Berechtigungen zur Aufrechterhaltung der Content-Genauigkeit.

Regli betont, dass der Aufbau eines integrierten Content-Management-Systems zwar viele Monate in Anspruch nehmen kann, es aber unerlässlich ist, das richtige Prozedere einzuhalten. Richtig implementiert, wird das ICM-System zu einer zentralen Geschäftsanwendung, die in der Lage ist, langfristige und nachhaltige Geschäftseffizienz zu schaffen. Als anschauliches Beispiel hierfür nennt sie den censhare-Kunden Bosch Siemens Hausgeräte GmbH (BSH). Seit der Implementierung von ICM mit Schwerpunkt auf Digital Asset Management (DAM) und Product Information Management (PIM) verwalten die 3.000 Anwender des Unternehmens weltweit nun regelmäßig mehr als 11 Millionen Assets von mehr als 10 Marken in einem einzigen System.

Für weitere Einzelheiten zur Implementierung eines ICM sowie für eine detaillierte Fallstudie inklusive eines Überblicks darüber, wie BSH davon profitierte, laden Sie sich hier das Whitepaper herunter.

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censhare Editorial Team

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