Das Philadelphia Orchestra & DAM in perfekter Harmonie

Das Philadelphia Orchestra ist anders als die typischen DAM-Kunden von censhare. Roberta Gorin-Paracka, Digital Asset Manager, und Josh Van Dyk von censhare sagen uns, warum.

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Morag Cuddeford-Jones29. September 2021
  • Digital Asset Management
  • Content Management

Wenn man an digitale Medienunternehmen denkt, kommt einem nicht sofort ein traditionelles Orchester mit allem, was dazu gehört, in den Sinn. Bei Aufbewahrung oder Sicherung denkt man eher an einen Geigenkasten als an ein Cloud-Laufwerk; Plattformmanagement ist etwas, das der Dirigent macht, um die Schlagzeuger im Takt zu halten.

Aber genauso sieht sich The Philadelphia Orchestra – und das mehr denn je, seit es in den letzten 18 Monaten aufgrund der Pandemie die meisten seiner Aufführungen ins Internet verlegen musste.

Im Rahmen der ecosphere days digital 2021, dem jährlichen Kundenevent von censhare, hat Josh Van Dyk herausgefunden, warum das Philadelphia Orchestra anders ist als die typischen DAM-Kunden von censhare und dennoch einige auffällige Gemeinsamkeiten aufweist.

Im Gespräch mit Roberta Gorin-Paracka, Digital Asset Managerin für The Philadelphia Orchestra, erklärt Van Dyk:

  • Wie das Ensemble aus seiner reichen Geschichte an Aufnahmen und Videos schöpfen konnte, um die Nachfrage des Publikums nach seiner Musik während der Pandemie zu befriedigen
  • Wie das Philadelphia Orchestra das Beste aus seinen bestehenden und in der Entwicklung befindlichen Assets macht, um seinen ROI zu erhöhen, insbesondere angesichts des gemeinnützigen Status des Orchesters
  • Warum das Philadelphia Orchestra durch die Auflösung eines sehr isolierten Ansatzes für die Asset-Speicherung einen Content Hub geschaffen hat, der es seinem Marketingteam ermöglicht, auf die effektivste Weise auf Ressourcen zuzugreifen und seine Dienstleistungen für seine breit gefächerten Publikumsgruppen zu bewerben

Erfahren Sie direkt von The Philadelphia Orchestra, wie es seine audiovisuellen Ressourcen optimal nutzt, um die über hundertjährige Geschichte des Orchesters lebendig werden zu lassen.

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Morag Cuddeford-Jones
Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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