DAM – Es geht um mehr als nur um die Zurschaustellung Ihrer Assets

Lesen Sie, was James Naylor, Group Publishing Systems Manager bei Slimming World, über die Implementierung von censhare und seine Auswirkungen auf das Unternehmen auf der DAM Europe von Henry Stewart Events 2018 in London zu sagen hatte.

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Lucy Campbell-Woodward3. September 2019
  • Digital Asset Management
  • Content Management

Es ist eine äußerst vorteilhafte Eigenschaft, wenn man sich auf die Suche nach dem Potenzial für die Wertschöpfung macht, obgleich man bereits wertvolle Zeit und Ressourcen für eine Technologie oder Dienstleistung aufwendet. Was kann es noch für mich tun oder was kann ich noch damit machen? Es gibt immer die Möglichkeit einer netten Überraschung, wenn man offen ist.

Genau das hat James Naylor in seiner Rolle als Group Publishing Systems Manager bei Slimming World dem führenden britischen Unternehmen zur Gewichtsabnahme mit fast einer Million Mitgliedern und Tausenden von Gruppen im ganzen Land, getan und tut es immer noch. Das Magazin des Unternehmens ist mittlerweile das drittgrößte aktiv gekaufte Magazin des Landes und deutet somit auf ein erfolgreiches Wachstum seit seiner Gründung vor 50 Jahren mit einer unglaublichen Reichweite hin.

Nach seinem ersten Jahr der Implementierung der censhare Digital Asset Management (DAM)-Plattform bei Slimming World betrat James bei der DAM Europe 2018 im Rahmen der Henry Stewart Events in London die Bühne, um dem Publikum zu erzählen, welchen Einfluss das System nicht nur auf die Aufräumarbeit der Bildspeicherung, sondern auch auf die Zusammenarbeit, die Erstellung von Inhalten und Projektideen sowie auf das Management hatte.

Aber seine Präsentation umfasst nicht nur den Beginn der Reise von Slimming World mit seinem DAM. Unter dem Titel „DAM is for life, not just for Pictures“, ging James in seinem Vortrag auch auf das Digital Asset Management als den Ausgangspunkt für ein Unternehmen und als den Endpunkt für den kreativen Prozess ein. Es mag jetzt über ein Jahr her sein, aber James' Präsentation ist immer noch sehr relevant für diejenigen, die etwas tiefer in die Praxis des Digital Asset Management und seine aktuellen Anwendungsfälle einsteigen und sein zukünftiges Potenzial für ihr Unternehmen betrachten wollen.

Seine Präsentation führt den Betrachter durch drei Phasen, darunter:

  • Psychologische Verlagerung des Unternehmens in den DAM-Bereich – Slimming World ist, wie die meisten ähnlichen Unternehmen, eine etablierte Institution mit TWWDT*. Das herauszufordern kann schwierig sein. Daher müssen Leiter des Bereichs Content Management Wege finden, um Teams auf die DAM-Seite zu bringen.
  • Verbesserung des DAM – Naylor ist sehr daran interessiert, dass beim Thema DAM über Bilder hinaus gedacht wird. Er untersucht das Potenzial für das System, Verträge, Content-Links und Features so zu vernetzen, dass sie nützlich werden, nicht als Marker aus der Vergangenheit, sondern als Ressourcen für die Zukunft.
  • DAM als Grundlage, nicht als Schlussfolgerung – das letzte Teil des Puzzles ist die Erkenntnis, dass ein DAM der Beginn des Content-Erstellungsprozesses sein kann und nicht das Ende. Naylor untersucht sein umfangreiches Potenzial als Projektplanungswerkzeug, das Teams dabei unterstützt, zusammenzukommen, um Assets in ein Projekt zu integrieren und dann seinen Fortschritt bis zur Fertigstellung der Aufgabe zu verfolgen.

Um mehr darüber zu erfahren, wie James Naylor von Slimming World das DAM-Universum sowohl für die Content-Erstellung als auch für das Management erweitert, sehen Sie sich hier an.

*TWWDT – The Way We Do Things

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Lucy Campbell-Woodward
Lucy ist Digital Marketing Managerin und Blog-Autorin bei censhare. In München zuhause, spielt Lucy eine zentrale Rolle im Corporate Marketing Team, immer mit Blick darauf, die Content-Maschinen am Laufen zu halten. Was ihr Lebenslauf allerdings nicht verrät, ist ihr beeindruckendes Wissen über bayerisches Bier. Prost!

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