Dank der definierenden Merkmale eines DAM sind viele Unternehmen mit einem Minimum an Prozessbrüchen durch das Jahr 2020 gekommen.
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Wie Unternehmen dank Digital Asset Management überleben, 2021 und darüber hinaus

„Information is king“, und das gilt erst recht während einer Pandemie. Angefangen bei der Frage, welche Geschäfte welche Warenbestände haben, bis hin zu den Zeiten, zu denen Kunden die Supermärkte besuchen dürfen - die sich schnell ändernden Vorschriften bringen eine Unmenge an Problemen mit sich, die Unternehmen schnell angehen müssen. Marken sind mit einer echten Herausforderung konfrontiert und viele erkennen die absolute Notwendigkeit, jederzeit die volle Kontrolle über ihre Informationen zu haben.

Und am Ende eines vom Lockdown dominierten Jahres ist der Einfluss der Pandemie in vielen Bereichen noch immer zu spüren. Welche Erkenntnisse nehmen die Unternehmen also mit ins neue Jahr?

Der Bedarf an neuer Effizienz

Die Zentralisierung von Informationen und die Möglichkeit, in Echtzeit mit diesen Inhalten zu interagieren und auf präzise, aktuelle Assets zurückzugreifen, wann immer und wo immer Mitarbeiter sie benötigen, ist ein wesentlicher Vorteil in Krisenzeiten. Glücklicherweise ist dies auch das entscheidende Merkmal einer Digital Asset Management (DAM)-Lösung .

Während des ersten weltweiten Lockdowns verlagerten Unternehmen in jeder Branche so viele Aktivitäten und Prozesse wie möglich ins Internet, und die Notwendigkeit, jede Art von digitalen Inhalten effizient zu verwalten, war von essenzieller Bedeutung. Mitarbeiter mussten von verschiedenen Standorten aus zusammenarbeiten und oft komplexe Aufgaben bewältigen, die normalerweise physische Interaktionen erfordert hätten. Da sich die Bedingungen schnell änderten, war Geschwindigkeit ebenfalls von entscheidender Bedeutung.

Im weiteren Verlauf des Jahres wurden auch die Kosten zu einem wichtigen Faktor. Durch zurückhaltende Investitionen mussten Einsparungen erzielt werden, während die Kundenkommunikation und der Support nicht nur aufrechterhalten, sondern in vielen Fällen sogar gesteigert werden sollte. Für jene Marken, die auf irgendeine Form von Digital Asset Management zurückgreifen konnten, war die zentrale Speicherung digitaler Assets und die dazugehörige Prozessautomatisierung eine gute Voraussetzung, um wichtige Kosteneffizienzen zu schaffen, ohne die Qualität ihrer Leistungen zu beeinträchtigen. Tatsächlich können viele Unternehmen, die DAM-Lösungen bereits vor COVID eingesetzt haben , bestätigen, dass die Implementierung dieser Lösungen die Qualität ihrer Leistung nicht nur bewahrt, sondern sogar verbessert hat. Der Schweizer Lebensmittelriese Migros setzt auf DAM, um 14 wöchentliche Varianten seines Kundenmagazins in 10 Regionen zu produzieren, wobei die Inhalte jeweils speziell auf das jeweilige Publikum zugeschnitten sind.

Unterstützung für eine neue Ära des E-Commerce

Digitale Assets sind viel mehr als nur Produktinformationen. Heutzutage müssen Unternehmen Assets aufnehmen, die Videos, Kundenempfehlungen, nutzergenerierte Inhalte aus sozialen Medien, redaktionelle Inhalte und vieles andere umfassen. Diese Bandbreite an Assets und Informationen, die effizient gespeichert, verarbeitet, bereitgestellt und verwaltet werden müssen, könnte nun noch wichtiger werden, da die langfristigen Auswirkungen der Pandemie die Art und Weise, wie wir online einkaufen, weiter beeinflussen werden.

Verbraucher gehen inzwischen in allen Phasen ihrer Customer Journey online. Infolgedessen müssen Marken inspirierende und unterhaltsame Inhalte liefern, aber auch handfeste Informationen. Das bedeutet eine Explosion an digitalen Assets, aber auch Assets, die sich ständig verändern. DAM-Lösungen können eine entscheidende Rolle spielen für Unternehmen, die den Überblick über diese Unmenge an Informationen und Ressourcen behalten müssen.

Schon länger sind DAM-Lösungen im Einsatz, wenn es darum geht, riesige Mengen von Assets für führende Marken zu verwalten: BSH verwaltet 11 Millionen verschiedene Assets über seine DAM-Lösung; Spark44 stellt seinem Kunden Jaguar Land Rover 300.000 Assets über 18 Länder und 10.000 Benutzer hinweg zur Verfügung. Slimming World verwaltet 5.000 Rezepte und 30.000 Bilder über seine Verlagssparte und seinen Kundenstamm. Und auch hier gilt, dass der Anstieg des Volumens und der Vielfalt der Assets nicht zu einem Anstieg der Kosten führen muss. In weniger als 10 Jahren ist es Jaguar Land Rover gelungen 55 Millionen Pfund durch den Einsatz von DAM bei seiner Agentur einzusparen, während Hearst UK in einem Jahr ganze 3.000 Stunden und 5 % der Kosten pro Seite einsparen konnte.

Über 2020 hinaus mit DAM

Für diese Unternehmen war der Lockdown und das Jahr 2020 insgesamt der endgültige Beweis dafür, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatten. Dank ihrer Investitionen in DAM-Lösungen, waren sie in der Lage, den nahtlosen Übergang zu einem Home Office Szenario zu bewältigen, ohne dass erhebliche Kosten oder Verzögerungen auftraten. Für andere Unternehmen wurde es offensichtlich, wie dringend solche Lösungen benötigt werden.

Aber während die Welt sich in Richtung Erholung von der COVID-Pandemie bewegt, wird dieser Bedarf nicht verschwinden. Im Gegenteil, wenn die Wirtschaft langsam wieder zu einem gesünderen und sichereren Zustand zurückfindet, wird sich der Bedarf eher verstärken. Hinzu kommt die Tatsache, dass Kunden heute mehr denn je online leben, und Situationen, in denen Unternehmen ihre Effizienz steigern oder schnell reagieren müssen, werden immer wieder auftreten. Eine Investition in die richtige Digital Asset Management-Lösung für Ihr Unternehmen kann also durchaus als eine echte Zukunftsinvestition gesehen werden.

Hier erfahren Sie mehr über Digital Asset Management wie diese Lösungen auch Ihrem Unternehmen helfen können, diese und zukünftige Krisen nicht nur zu überleben, sondern dabei sogar zu wachsen und zu gedeihen.

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Morag Cuddeford-Jones Morag Cuddeford-Jones

Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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