Verbinden Sie Produktion und DAM, um Ihre Marketer zu unterstützen
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Verbinden Sie Produktion und DAM, um Ihre Marketer zu unterstützen

Wir hören heute viel über die Schaffung eines ‚vernetzten Ökosystems‘ von Technologien, das uns helfen soll, unsere Ziele zu erreichen. Aber was bedeutet das in der Realität?

Marketer sind sich bewusst, dass sie jetzt eine Reihe von Lösungen zur Hand haben müssen, um eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Vom Hochladen von Content über die Aufnahme von Kundenrezensionen und die Katalogisierung von Produktinformationen bis hin zur Orchestrierung von Werbekampagnen auf mehreren Plattformen. Die Anzahl und Vielfalt der Optionen ist ebenso verwirrend wie umfangreich, ganz zu schweigen davon, dass man den richtigen Weg finden muss, damit alles in diesem Ökosystem ordentlich zusammenpasst.

Damit verbunden ist eine historische Vorsicht. Da viele Unternehmen bereits über große und komplexe Technologie-Stacks verfügen, wird die Aufgabe, Elemente hinzuzufügen oder zu entfernen und zu erneuern, nicht leichtfertig angegangen. Defizite in den internen Strukturen der Software, Redundanzen oder einfach Anbieter, die in Bezug auf ihre Produkte oder Dienstleistungen zu viel versprechen, aber zu wenig liefern, können dazu führen, dass Marketer zögern, den Schritt zu wagen. Das ist in der Tat eine Schande, denn ein gut verbundener Martech Stack hat das Potenzial, nahtlos zusammenhängende Customer Journeys und verbesserte Kundenerlebnisse zu liefern und eine erhebliche Kosteneffizienz für die Marke zu bieten.

In ihrem umfassenden Bericht 'DAM and Dynamic Production: Mastering Data-Driven Marketing and Advertising' führt die DAM-Expertin und Branchenanalystin Theresa Regli den Leser durch die kritischen Teile des Marketing- und Werbeprozesses, die wichtigsten Tools und die Frage, wie sich die Lösungen am einfachsten in die Arbeitsabläufe und vorhandene Technologie-Stacks integrieren lassen.

Die Produktion kann und sollte kreativ und innovativ sein. Wie man Dinge anpasst kann manchmal sogar kreativer sein als die Erstellung des ursprünglichen Konzepts. Durch die Verbindung von Produktion und DAM wird mehr Zeit für die Entwicklung neuer Konzepte gewonnen. Der einfache Zugang zu bereits bestehenden Konzepten kann die Innovation ebenfalls fördern.

- Theresa Regli, Digital Asset Management Expert

Wenn Sie diesen Bericht herunterladen, erfahren Sie:

  • was Production Asset Management (PAM), beinhaltet und wie es in einen typischen Marketing- oder Anzeigenproduktionsprozess passt.

  • wie PAM sich in die Anforderungen dynamischer Kreativarbeit einfügt und Führungskräften hilft, Zeit für höherwertige Aufgaben zu gewinnen, während sich wiederholende Aufgaben über Digital Asset Management (DAM) und andere Systeme abgewickelt werden.

  • wie Ihr Unternehmen von Dynamic Production profitieren kann, einschließlich Verbesserungen bei der Personalisierung, bei Kampagnentests, bei der Risikominderung und bei der Effizienzsteigerung.

Natürlich löst Technologie allein nicht die Produktionsprobleme einer Marke. Die Art und Weise, wie sie implementiert und dann vom Team unterstützt und genutzt wird, ist eine entscheidende Komponente, und auch hier untersucht Regli in ihrem Bericht, wie Unternehmen den neuen dynamischen Kreativprozess angehen sollten.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie sich Produkte wir DAM , PIM und UCMS (Universal Content Management-System) von censhare in die dynamische Kreativlandschaft einfügen, laden Sie sich noch heute den Bericht herunter .

The implementation of censhare for all campaigns and channels has brought extreme increase in efficiency and falling costs for Vitra.

DAM and Dynamic Production: Mastering Data-Driven Marketing and Advertising

Modernes Marketing erfordert eine Vielzahl von vernetzten Technologien, aber die Tools, die zur Unterstützung der von den Anbietern von Marketingtechnologien unterstützten Funktionen entwickelt wurden, unterscheiden sich immer noch drastisch. Theresa Regli erklärt.

Jetzt herunterladen
Morag Cuddeford-Jones Morag Cuddeford-Jones

Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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