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Lassen Sie das PIM-System die Arbeit machen
Blog

Lassen Sie das PIM-System die Arbeit machen

Eine der jüngsten Erfolgsgeschichten des censhare-Kunden Kwikee löste Begeisterung bei uns aus. Sie beleuchtet nicht nur, wie das Unternehmen die Produktinformationen einiger der weltgrößten Verbrauchermarken verwaltet, sondern lässt auch die Möglichkeiten erahnen, die uns das Produktinformationsmanagement (PIM) für Voice-Technologie eröffnet. Und raten sie mal! Nicht nur die Kunden werden davon profitieren, auch die Vermarkter, Urheber und Verwalter von Produktinformationen. Sprechen wir also darüber.


Die Informationen, die benötigt werden, um selbst die einfachste E-Commerce- oder Einzelhändler-Website, ihre Ausgangs- und Eingangskanäle, ihre integrierten Systeme und verwandten Plattformen zu unterstützen, sind phänomenal. Und natürlich ist es eine Mammutaufgabe, sie auf dem neuesten Stand und in Ordnung zu halten. Eine einzelne Marke kann eine Vielzahl von Produkten in zahlreichen Einzelhändlern und Ländern im Angebot haben, die sich endlosen Iterationen und Innovationen unterziehen. Jede Änderung muss flüssig und präzise protokolliert, verteilt und veröffentlicht werden. Und ebenso muss jedes redundante Asset gefunden und entweder entfernt, archiviert, wiederverwendet oder endgültig gelöscht werden. Wenn man nun an all das denkt, reicht es aus, um eine Migräne zu bekommen.

Doch genau dafür wurde Kwikee entwickelt : zur Verwaltung und Verteilung komplexer Produktdaten. Kwikees Zweck ist es, „Ihre realen und digitalen Verkaufsregale zu synchronisieren“. Es handelt sich nicht nur um ein Tool für kleine Fische, die den Prozess nicht selbst handhaben können. Riesige, weltweit operierende Marken wie Kraft Heinz, Unilever und L‘Oreal verwenden Kwikee, um ihren Warenbestand innerhalb ihres gewaltigen internationalen Netzwerks großer Online- und Offline-Händler wie Walmart und Kroger funktional und auf dem neusten Stand zu halten.

Falls beispielsweise nur ein einzelner Kunde die auf Kwikee hinterlegten Daten zu seinem Sortiment aktualisieren wollte, nahm der daraus resultierende Daten-Download bis zu einem ganzen Wochenende in Anspruch. Mithilfe von censhare wurde dieser Prozess jedoch stark verbessert und dauert nur noch 20 Minuten – eine Offenbarung für die Unternehmen sowie deren Kunden. Die Technik macht 20 Minuten lang Überstunden, während der Rest von uns 47 Stunden und 40 Minuten unseres Lebens zurückbekommt

Das Aufkommen des Omnichannel-Kundenerlebnisses und all die Produktinhalte und Informationen, die notwendig sind, um eine solche Erfahrung möglich zu machen, hat die Notwendigkeit einer solchen Technologie in den Fokus rücken lassen. Es liegt natürlich nicht allein in der Verantwortung der Technik, dass sichergestellt ist, dass die richtigen Produktinformationen und Inhalte zur richtigen Zeit den richtigen Kunden erreichen, aber die Technik ist sicherlich äußerst hilfreich dabei.

Aber auch wir sind in der Verantwortung, Daten mit einer höheren Genauigkeit zu managen , und an der vorhandenen Technologie zu arbeiten, um einen einheitlicheren und koordinierteren Prozess zur Bereitstellung von Produktinformationen zu entwickeln, um dem Endbenutzern ein besser zugeschnittenes, zielgruppenorientiertes und personalisiertes Erlebnis bieten zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Endbenutzer Teil des internen Teams oder eines externen Netzwerks oder der Kunde ist.

Die wichtige Rolle, die zukunftsorientiertes und an Best-Practice-Methoden ausgerichtetes Datenmanagement einnimmt, darf nicht unterschätzt werden - die Art und Weise, wie Produkte entwickelt, vertrieben, verkauft und ausgeliefert werden, unterliegt stetigem Wandel und Marken und Händler müssen in der Lage sein, sowohl auf die heutigen als auch die zukünftigen Herausforderungen zu reagieren.

Nehmen wir als Beispiel die Sprachassistenten. Die Anzahl der Verkäufe über Alexa, Google Home, Siri, usw. mag noch gering sein , aber der Aufstieg der Sprachassistenen ist unvermeidbar. Es ist zwingend erforderlich zu wissen, welche Produkte, Marken und dazugehörigen Daten notwendig sind, um diese aufstrebenden Verkaufskanäle effektiv zu bedienen, und zu wissen, wie man am besten mit diesen Informationen umgeht.

Kwikee geht dieses Problem an, indem den Kunden vermittelt wird, wie sie diese zielgerichteten Datensätze für ihre Einzelhändler erstellen können, und gründete Kwikee Labs, ein R&D-Team zur Entwicklung neuer Funktionen, wie beispielsweise einer Funktion, mit deren Hilfe Amazon Alexa die censhare-API aufrufen kann. Dank dieser Funktion können die Konsumenten eine Produkt aufrufen und Informationen dazu erfragen, wie beispielsweise die Nährwertangaben des klassischen Tomatenketschup von Heinz Kraft oder für welche Haartypen das neuste Styling-Produkt von L‘Oreal am besten geeignet ist. Kwikee möchte diese Funktionen in der Zukunft um eine auf Markenbedürfnisse angepasste censhare-API erweitern, die es den Kunden ermöglicht, Produkte auf Grundlage sogar noch spezifischerer Produktdaten und Markenattribute abzufragen.

Und doch beschreiben diese Beispiele nur die Grenzen unserer bekannten Unbekannten. Frei nach den Worten von Donald Rumsfeld: Es gibt viele unbekannte Unbekannte, denen wir uns noch stellen müssen und die uns an die Grenzen der uns bekannten Möglichkeiten bringen werden. Je sorgfältiger wir uns auf die nächste Herausforderung, die uns erwartet, vorbereiten können, desto besser.

Unterstützung im Moment des Verkaufs

Eine censhare Kunden Erfolgsgeschichte – Wir erfahren, wie Kwikee censhare zur Erstellung, Speicherung und automatischen Verteilung komplexer Daten von 420.000 Produkten verwendet, um sicherzustellen, dass die Kunden immer den richtigen Content erhalten.

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Morag Cuddeford-Jones Morag Cuddeford-Jones

Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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