Die kluge Wahl eines Anbieters - der Schlüssel für ein erfolgreiches Content Management

Entscheidungen im Bereich Marketing-Technologie können eine Belastung sein. Falls nötig können jedoch Studien von Experten den Kunden dabei helfen, die Verkaufsgespräche und technischen Diskussionen abzukürzen, um die Anbieter zu finden, die wirklich ein Ergebnis liefern.

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Morag Cuddeford-Jones10. Januar 2019
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Auf der Suche nach Möglichkeiten, die Kunden besser anzusprechen, nimmt die Erstellung von Content für Marken mittlerweile einen sehr hohen Stellenwert ein. Dennoch ist sie gleichzeitig auch eine der größten Herausforderungen für Marketer. Die Verwaltung von Assets auf einer stetig wachsenden Anzahl von Plattformen – sowohl digital als auch analog – kann ein Albtraum werden, was Prozesse betrifft, und Marketer schauen auf der Suche nach anspruchsvolleren Brand-Content-Management-Systemen zunehmend über ihre eigenen Asset-Bibliotheken hinaus.

Das ist jedoch noch nicht das Ende des Kampfes. Die Marketing-Technologie-Landschaft ist riesig, vielfältig und kann von Zeit zu Zeit intransparent erscheinen. Oftmals herrscht zwischen Kunde und Anbieter ein gegenseitiges Unverständnis: Ersterer ist unsicher, was er eigentlich gerade gekauft hat, und Letzterer ist sich über die besonderen Anforderungen des Ersten nicht im Klaren.

In der aktuellen Vendor Selection Matrix der Research in Action, Brand Content Management SaaS and Software: The Top 20 Global Vendors 2018 werden der Umfang von Brand-Content-Management-Lösungen, die häufigsten Anwendungsfälle von Kunden und die Herausforderungen der Integration definiert. Zudem werden kritisch die 20 besten Anbieter anhand einer Reihe von Kriterien, vom strategischen Ausblick bis hin zu Angebotsumfang und Marktanteil, eingestuft. Wir freuen uns sehr, berichten zu können, dass censhare es auf den zweiten Platz geschafft hat!

Die Matrix ist eine wichtige Quelle für Marketer, die ihre Marketing-Technologie-Plattform weiterentwickeln möchten. Vertrauen in die Fähigkeiten des Anbieters zu haben, ist beim Brand Content Management absolut notwendig, und mit der Zeit können diese Systeme der Kommunikationsmotor des gesamten Unternehmens werden.

Der ‚Content‘ hat sich ausgebreitet – von bezahlten, eigenen und erworbenen Bereichen der Werbung, von Webseiten und sozialen Medien bis hin zu jedem einzelnen Kundenkanal einschließlich SMS, Chatbots, CRM und Points of Sale in Geschäften. Die Flut an Informationen und Assets, über die diese Systeme für eine angemessene Verarbeitung verfügen müssen, wächst daher exponentiell und die Verteilung wird immer komplexer.

Daher muss jedes System, für dessen Implementierung sich Marketer entscheiden, weit mehr bieten als nur einen Speicherort und den Zugriff auf Informationen. ‚Verwaltung‘ ist das Schlüsselwort. Mehr als aktuelle Bestandsdaten zu bieten, die dann mit Artikeln im Internet oder Werbung auf den sozialen Netzwerken verknüpft werden, und zu wissen, wo Assets genutzt werden und wann und warum, das ist nur der Anfang. Für jeden lieferbaren Content, der Personalisierung erfordert, oftmals für eine Zielgruppe, die aus nur einer Person besteht, brauchen Marketer ein System, das mit dieser schnelllebigen Welt an Möglichkeiten Schritt halten kann.

Es dürfte daher nicht überraschend sein, dass Käufer Investitionen in Brand-Content-Management-Systeme als strategische Investitionen sehen. Diese Tools sind ein wesentlicher Bestandteil der geschäftlichen Tätigkeiten der Kunden – sie können es sich nicht leisten, die falsche Wahl zu treffen. Bewertungszyklen werden länger, wenn Kunden sich das gesamte Angebot von Anbietern im Detail ansehen. Die Integration mit anderen Technologien ist ein weiterer Gesichtspunkt, da Kundendaten und CRM-Systeme in der 360-Grad-Sicht des Kunden wichtige Rollen spielen.

Wir haben gesehen, dass das für viele Kunden ein Weg sein kann, der noch vor ihnen liegt. Research in Action hat festgestellt, das 54,3% der Teilnehmer seiner Umfrage lediglich im Begriff waren, ihr erstes Brand-Content-Management-System zu implementieren. Es wurde zudem deutlich, dass Klarheit bei den Anbietern immer noch keine Selbstverständlichkeit ist, denn weitere 22,1% wollten gerne ein geeigneteres System migrieren. Für mehr als drei Viertel der potenziellen Brand-Content-Management-Kunden sind die Unterstützung des Anbieters und gebrauchstaugliche Produkte grundlegende Anforderungen.

Entscheidungen im Bereich Marketing-Technologie können sowohl Bürde als auch Segen sein. Falls nötig können jedoch Studien von Experten wie Research in Action den Kunden dabei helfen, die Verkaufsgespräche und technischen Diskussionen abzukürzen, um so Dienstleistungen zu finden, die wirklich ein Ergebnis liefern.

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Morag Cuddeford-Jones
Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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