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Warum Product Information Management Software mehr bewirkt, als man denkt

Warum Product Information Management Software mehr bewirkt, als man denkt

Unabhängig davon, in welchem Bereich Ihr Unternehmen tätig ist, lässt sich leicht ein Szenario vorstellen, bei dem Ihre Daten außer Kontrolle geraten. In konsumentenorientierten Unternehmen sind Daten aus verschiedenen Gründen von entscheidender Bedeutung – nicht zuletzt, um den Überblick über die Produkte zu behalten, um die sich die Geschäfte drehen.

Im heutigen wirtschaftlichen Umfeld werden in beispielslosem Umfang Daten gesammelt. 2013 erregte eine Studie Aufsehen, laut der 90% der weltweiten Daten in den letzten beiden Jahren gesammelt wurden . Vor dem Hintergrund des Mooreschen Gesetzes , wonach sich die Technologiekomplexität alle zwei Jahre verdoppelt, wird leicht nachvollziehbar, wie lebenswichtig eine geeignete Organisation und Nutzung Ihrer Daten ist. Da die Produkte Ihrer Kontrolle unterliegen und es deshalb unentschuldbar wäre, keine exakten Daten darüber zu haben, stellt eine Product Information Management Software einen guten Ausgangspunkt dar.

Beschreibungen, technische Spezifikationen, Supportinformationen und Marketing-Assets erfordern allesamt eine gute Organisation, damit sie ihren größtmöglichen Nutzen entfalten können. CMOs müssen dafür sorgen, dass ihre Informationsaustauschprotokolle intuitiv und effizient sind.

Komplexe Prozesse killen Produktivität

Verkaufsleiter benötigen Preise und Produktspezifikationen, Marketer müssen Produkteigenschaften kennen und Gestalter sollten auf Bilder zugreifen können. Wenn die Arbeitsabläufe effizient bleiben sollen, muss Content zentral gespeichert werden und müssen alle Abteilungen darauf zugreifen können. Auf diese Weise können die verschiedenen Teams ihren Input zum Gesamtprozess beitragen, damit der bestmögliche Content entsteht und nichts übersehen wird. Und wenn der Inhalt fertig ist, werden automatisierte Prozesse benötigt, mit denen sich die Daten zu Verkaufsplattformen wie eBay oder Amazon exportieren oder direkt mit diesen verbinden lassen. Dadurch wird das Risiko menschlicher Fehler eliminiert, die bei einer Plattformausweitung oder Änderungen im Produktsortiment auftreten können.

Ein ineffizienter Informationsaustausch ist teuer

Komplexe Prozesse stören nicht nur Ihren Workflow, sondern wirken sich auch negativ auf Ihre Kunden und letztendlich auf Ihr Gesamtergebnis aus. 42% der Verbraucher haben Produkte zurückgegeben, weil sie nicht den Beschreibungen entsprachen , ein Problem, das Unternehmen laut Schätzung von AT Kearney rund 3,5% ihres Umsatzes pro Jahr kosten kann . Genauso wichtig wie die zentrale Speicherung von Content ist dessen Segmentierung. Das heißt, dass die verschiedenen Assets in eine Hierarchie von Bereichen unterteilt werden, die sich auf jedes einzelne Produkt beziehen. Mit dieser Struktur wird der schnelle und einfache Zugriff aller Mitarbeiter auf die richtige Fassung für die jeweils zu erledigende Aufgabe sichergestellt.

Kreativität durch Metadaten

Beyond the basic common-sense benefits of organizational efficiency and content accuracy, your employees need to create rich, cross-product and cross-channel campaigns. By tagging product information and other resources, your entire database becomes searchable in increasingly useful and creative ways. If every product is described in the same harmonized, information-rich protocol, then your team can compare, match, transfer and integrate it across channels. This not only maximizes your content, but also ensures a more consistent brand identity and UX.

Mehr Kontext schafft Verständnis

Nicht nur Ihr Unternehmen entwickelt und verändert sich, das gilt auch für Ihre Produktinformationen. Eine flexible Berücksichtigung von neuen Entwicklungen, Kundenfeedback, Performance-Historie und Kampagnendetails trägt entscheidend zur Verbesserung Ihrer Produktinformationen und der breiteren Marketinginhalte bei. Die Aufnahme solcher Hinweise und Daten in Ihre Produktinformationsdatenbank sorgt dafür, dass sowohl neue als auch bestehende Mitarbeiter und Kreative immer auf dem neuesten Stand der Informationsgeschichte sind und diese für neue Kampagnen optimieren.

Wer Daten zentralisiert, beherrscht sie

Ein solches nahtlos funktionierendes Datenmanagement ist möglich, wenn Sie Ihre Assets über ein zentrales Product Information Management (PIM)-System steuern, das Ihre Daten einfach durchsuchbar und effizienter macht. Mit den relevanten Metadaten werden zudem Beziehungen zum Marketingkontext und den Inhalten sichtbar, die dieses spezielle Produkt präsentieren. Mit einem besseren Überblick über Ihre Produktinformationen wird Ihr Marketing vernetzter, bedarfsorientierter und leistungsfähiger.

In vielen Unternehmen geraten die Daten außer Kontrolle – aber es geht auch anders. Es gibt Lösungen, mit denen Sie Ihre Daten zweckmäßig speichern und Ihre Produktinformationen intelligent verwalten können. Weitere Informationen darüber, wie Sie mit PIM Ihren Informationsaustausch verbessern können, stehen in unserem Whitepaper Warum Marketer umdenken müssen zum Download zur Verfügung.

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censhare Editorial Team censhare Editorial Team

Wir haben im Büro herumgefragt um herauszufinden, wer diesen Artikel geschrieben hat. Und alle haben gesagt: „Ich bin der Autor“. Unser Fehler war, dass wir Kuchen angeboten haben.

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