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Tuesday 2¢: Sie haben einen DSGVO-Kater? Zeit, über das ‚Warum‘ und das ‚Was‘ nachzudenken

Tuesday 2¢: Sie haben einen DSGVO-Kater? Zeit, über das ‚Warum‘ und das ‚Was‘ nachzudenken

Willkommen bei Tuesday 2¢ . Es ist Dienstag - das Wochenende nur noch eine vage Erinnerung - und es ist an der Zeit, in unserem Blog etwas Dampf abzulassen und unsere bescheidene Meinung über ein aktuelles Thema der Branche kundzutun. Nach dem ganzen Wahnsinn rund um die DSGVO fühlen wir uns diese Woche vermutlich alle ein wenig erschöpft - aber Ian Truscott lässt uns nach vorne blicken und zeigt, wie wir das aufbauen können, was wir meinen, vielleicht verloren zu haben.


Ich schreibe dies während meines Urlaubs, nach einer intensiven Woche der Vorbereitung auf die DSGVO, einer Woche, während der wir als eine Branche viele Gedanken, Anstrengungen und Kreativität dahingehend, wie wir unseren Abonnentenstamm pflegen und halten, so wie in die Mechanik , Menschen anzusprechen und sicherzustellen, dass unsere Webseiten die richtigen Warnhinweise zeigen und unsere Marketingautomatisierungssysteme richtig automatisieren, eingebracht haben.

Wir haben Geschichten über dezimierte Kundendatenbanken gehört, einige haben sogar aufgegeben und von vorne angefangen , und mein Posteingang ist, wie Ihrer, voll mit E-Mails, in denen ich angefleht werde, mein Abonnement für einen Service eines Unternehmens zu bestätigen, wobei ich in manchen Fällen gar nicht wusste, dass es meine Kontaktdaten überhaupt hat. Wir haben gesehen, wie viele Möglichkeiten es für Unternehmen gibt, einen Bettelbrief zu schreiben. Dieser düstere Moment der Marketing-Kreativität ist also Gott sei Dank vorbei.

Wenn Sie beim Thema DSGVO immer noch unsicher sind, wir haben darüber ein bisschen auf diesem Blog geschrieben und mein Kollege Doug gibt diesen Ratschlag . Ich sage auch, dass sie als Chance genutzt werden kann , damit ihr Husten und Prusten nicht Ihr Marketinghaus zusammenpustet .

Aber wie auch immer Sie es sehen, ich bin sicher, dass das Thema noch nicht durch ist. Vielleicht ist das nur eine Pause, bevor wir alle durchdrehen, weil das erste Unternehmen von den die DSGVO-Ambulanz jagenden Rechtsanwälten verklagt oder gejagt wird, oder vielleicht sind wir im Zentrum des Sturms und bewahren die Ruhe, bevor die Hölle ausbricht. Aber lassen Sie uns diesen Moment nutzen, um uns von dem ‚Wer‘ (unserer nun blitzsauberen Kundendatenbank) oder dem ‚Warum‘ (unseren nun konformen Webseiten und Double-Opt-In-Prozessen) weiterzubewegen und uns stattdessen einmal das ‚Was‘ (den Content) anzusehen.

Ich sage das ‚Was‘, aber, wie ich zuvor schon geschrieben habe, beginnt es tatsächlich mit dem ‚ Warum ‘, und wenn wir innehalten, um über die Anstrengungen der letzten Monate zu reflektieren, ist es vielleicht an der Zeit darüber nachzudenken, warum wir all das tun.

Es gibt Marketer, die diese Woche mit einem DSGVO-Kater wegen einer dezimierten Datenbank begonnen haben - niemand antwortete auf ihre Bettelbriefe, ihren Newsletter zu abonnieren - und woran liegt das? Es liegt daran, dass fröhliche Verbraucher wie Sie und ich diese Möglichkeit nutzen, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Und verdammt, es gibt eine Menge Spreu und der Grund, warum diese Marketer eine dezimierte Datenbank haben, liegt nicht darin, was sie letzte Woche getan haben oder wie sie ihren Bettelbrief formuliert haben, sondern darin, was in den Wochen und Monaten davor passiert ist.

Was haben sie getan, um diese Beziehung zu pflegen?

Was haben sie geteilt?

Was haben sie getan, dass für Sie einen ausreichenden Wert bietet, damit Sie die winzige Unannehmlichkeit auf sich nehmen und auf einen Link klicken, um zu sagen, ja bitte, ich möchte mehr davon?

Also, nach der Einführung der DSGVO müssen wir wirklich über das ‚Was‘ nachdenken.

Ted Rubin spricht darüber, dass er eine Return on Relationships (Beziehungsrendite) , eine ROR statt einer ROI, sieht, und mir gefällt dieser Fokus auf Beziehungen. Für Marketer, die nach dem Inkrafttreten der DSGVO nicht in der Lage sind, banalen Content an eine dicke und zufällige E-Mail-Liste zu schmettern, ist es an der Zeit, sich die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zu verdienen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen, indem sie ihm etwas Wertvolles bieten: brauchbaren Content.

Ian Truscott Ian Truscott

Ian Truscott hält den unoffiziellen Ehrentitel „Träger des Firmen-Megaphons“ für censhare und bringt als Marketingleiter 20 Jahre an B2B-Software-Erfahrung mit (er muss als Kind damit angefangen haben). Zum Glück für uns im Münchner Büro hat er einen Kessel und Teebeutel gefunden - seht Ihn Euch an, er ist glücklich.

Kommentare

Ted Rubin 29.05.2018

ROR, #RonR, Return on Relationship… simply put the value that accrues to a person or brand due to nurturing a relationship.ROI is simple $’s & cents. ROR is the value that will accrue over time through loyalty, recommendations and sharing. More important than ever now with GDPR.

GDPR is wreaking havoc for brands and advertisers in Europe and creating challenges in the US as well. While it’s a challenge for advertisers, it should be a great opportunity for user generated content applications like Photofy, Inc. as an alternative to paid media.

Would love to hear some insights with relation to this post from Photofy CEO John Andrews.