Cookie-Erklärung

Diese Webseite verwendet Cookies, um die technische Funktionalität sicherzustellen, das Benutzererlebnis zu verbessern und uns dabei zu helfen, die Webseite für unser Besucher zu optimieren. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung

Notwendige Cookies

Diese Cookies sind für die Funktionen der Webseite erforderlich und erleichtern deren Bedienung. Ohne diese Cookies könnten wir Ihnen z.B. Dienste wie Kontaktformulare und Regionsauswahl nicht anbieten. Diese Cookies sammeln anonymisierte Informationen, sie können nicht Ihre Bewegungen auf anderen Websites verfolgen.

Cookies anzeigenCookies ausblenden

Name

Domain

__ga

censhare.com

__gid

censhare.com

allowCookies

censhare.com

prefGeo

censhare.com

Performance Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen darüber, wie Sie unsere Webseiten verwenden. Damit können wir erkennen, welche Teile unseres Internetangebots besonders populärer sind und auf diese Weise unser Angebot für Sie verbessern. Diese Cookies speichern keine Informationen, die eine Identifikation des Nutzers zulassen. Die gesammelten Informationen werden aggregiert und somit anonym ausgewertet.

Cookies anzeigenCookies ausblenden

Name

Domain

__hssc

censhare.com

__hssrc

censhare.com

__hstc

censhare.com

_vwo_uuid_v2

censhare.com

hubspotutk

hubspot.com

__gat_UA-8

censhare.com

Marketing Cookies

Cookies für Marketingzwecke werden genutzt, um gezielt relevante Werbeinhalte für den Nutzer auszuspielen, die Erscheinung von Anzeigen zu steuern und die Effektivität von Werbekampagnen zu messen.

Cookies anzeigenCookies ausblenden

Name

Domain

1P_JAR:

google.de

CONSENT

google.de

NID

google.de

globe icon

This website is also available in English.

Select TerritoryDE - Deutsch
Blog

Retail-Unternehmen nutzen mehrere Social Media-Kanäle

Inzwischen ist die Multi-Channel-Social Media-Nutzung für bekannte Retail-Marken zum Alltag geworden. Diskussionsthema ist allerdings noch, wie die Markenanbieter ihre Social Media-Aktivitäten segmentieren und planen sollten, damit sie den Online-Gewohnheiten und Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden.

Eine aktuelle Studie von Yesmail hat die Social Media-Nutzung von 50 bekannten Marken in fünf verschiedenen Einzelhandelskategorien (Kleidung, Kosmetik, Megastores, Haushaltswaren und Elektronik) unter die Lupe genommen und einige interessante Zahlen zusammengetragen:

  • Über 91 % der Markenanbieter sind in mindestens zwei Social Media-Kanälen präsent.

  • Facebook war der beliebtestes Kanal für Marken (durchschnittliche Adaptionsrate: 98 %), bei vielen Unternehmen hat das Community-Wachstum allerdings 2014 nachgelassen.

  • Instagram ist der am wenigsten genutzte Kanal; dieses auf Fotos spezialisierte soziale Netzwerk findet allerdings bei jungen Erwachsenen breite Akzeptanz (Adaptionsrate zwischen 26 % und 32 %).

  • Bekleidungsmarken sind am stärksten sozial vernetzt: 86 % der Marken aus dieser Kategorie sind in mindestens vier sozialen Kanälen vertreten (und beeindruckende 60 % waren auf allen fünf untersuchten Kanälen präsent).

Welche Bedeutung hat das für die Markenunternehmen und was lässt sich daraus für die Zukunft ableiten? Hier sind einige der wichtigsten Empfehlungen für den Einzelhandel aus dem Bericht:

Cross-Promotion-Konzepte multiplizieren den Effekt: Grundsätzlich bedeutet dies, dass in allen digitalen Inhalten, einschließlich E-Mail-Marketing-Vorlagen und Produktgalerien, Social Media-Icons prominent platziert werden sollten. Unter strategischen Gesichtspunkten kommt es darauf an, durch Cross-Promotion über mehrere Kanäle hinweg den maximalen Wert aus den Kampagnen herauszuholen. Wenn Sie beispielsweise einen Wettbewerb auf Instagram ausrichten, sollten Sie einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen: Nutzen Sie Ihre Präsenz auf Facebook und Twitter, um Nutzer zu Instagram zu führen und so zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Interaktion fördern: Bei den Social Media geht es immer um eine bidirektionale Kommunikation: Kunden zu motivieren, ihre Erfahrungen auszutauschen und sowohl Lob und Anerkennung als auch negatives Feedback zuzulassen. Das sind einfache Praktiken des Community-Managements, die dazu beitragen können, die Reputation und Wahrnehmung der Marke zu verbessern und Ihre Kundenbeziehungen zu intensivieren.

Das eigene Zielpublikum kennen: Jeder Social Media-Kanal verfügt über seine eigene spezielle Demographie. Ihre Zielgruppe ist möglicherweise nicht auf allen Kanälen aktiv. Beispiel: Es ist eher unwahrscheinlich, dass Sie auf Snapchat viel Resonanz von einkommensstarken Erwachsenen erhalten werden, denn 50% der Nutzer dort sind zwischen 13 und 17 Jahre alt. Wenn Sie solche Zielgruppenpräferenzen und -gewohnheiten und deren Nutzbarkeit für die Werte und Ziele Ihres Unternehmens kennen, können Sie stärker differenzierte und zielführendere Kampagnen entwickeln.

Nutzungsfrequenz der Kanäle verstehen: Heute steht den Marketers eine Fülle an Nutzerdaten zur Verfügung. Sie wissen, wann, wo und wie oft Nutzer in welchen sozialen Kanälen aktiv sind. Solche Informationen sind besonders bei der Planung von Content Promotion oder bezahlten Werbekampagnen hilfreich. Wer sich vor der Konzipierung einer Kampagne die Zeit nimmt, geografische, kontextuelle und verhaltensorientierte Faktoren zu analysieren, sorgt dafür, dass die Werbung zum geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort platziert wird: also dann und dort, wo die Zielgruppe mit der größten Wahrscheinlichkeit reagiert.

censhare bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Social Media-Kanäle in einer Social Media Management-Lösung zusammenführen. So lassen sich Inhalte zur Veröffentlichung, Tweets und Updates von einem einfachen, zentralen Ort aus organisieren. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihre Kommunikation mit censhare optimal dimensionieren und rationalisieren können.

censhare Editorial Team censhare Editorial Team

Wir haben im Büro herumgefragt um herauszufinden, wer diesen Artikel geschrieben hat. Und alle haben gesagt: „Ich bin der Autor“. Unser Fehler war, dass wir Kuchen angeboten haben.

Kommentare