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Preparing and Protecting Your Business, with PIM
Blog

Wie Sie Ihr Unternehmen mit PIM vorbereiten und schützen

Wenn Sie Gott zum Lachen bringen wollen, erzählen Sie ihm von Ihren Plänen. Das stammt von Woody Allen, der es wiederum aus einem jüdischen Sprichwort geklaut hat. Aber es ist für uns alle eine wichtige Erinnerung daran, dass Planung und ihr enger Vetter, die Kontrolle, so etwas wie eine Illusion sein können.


Nehmen wir zum Beispiel eine grundlegende wirtschaftliche Realität. Der erstmals von Karl Marx definierte „Boom-and-Bust“-Zyklus (Auf und Ab des Konjunkturzyklus) zwingt Unternehmen oft zu einer raschen Kehrtwende und scheint sie jedes Mal zu überraschen, obwohl dieser Zyklus mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks abläuft. Dann gibt es die Kundentrends, die aus dem Nichts aufzutauchen scheinen, mit der Macht, ganz neue Branchen zu schaffen und sogar alte zu dezimieren. Wie bei Kodak, Blockbuster und Nokia. Das waren keine Unternehmen ohne Pläne.

Das bedeutet nicht, dass wir unsere sorgfältig durchdachten Strategien einfach in die Luft werfen und auf den Wellen des Chaos reiten sollten. Es bedeutet vielmehr, dass wir für das planen sollten, was wir können, und auf alles, was wir nicht planen können, so gut wie möglich vorbereitet sein sollten.

Inspirierende Transformation

Falls das alles ein wenig apokalyptisch klingt, das muss es nicht. Unternehmen müssen die Flexibilität haben, aus dem ‚Boom‘-Teil des Zyklus ebenso viel Kapital zu schlagen wie aus dem ‚Bust‘-Teil. Nehmen wir als Beispiel ein Unternehmen für nachhaltige Haushaltswaren: The Cheeky Panda. Ende 2019 war es ein mäßig erfolgreicher, wenn auch kleiner Akteur in einem riesigen FMCG-Sektor. Dann kam die Corona-Virus-Pandemie. Die Nachfrage nach Toilettenpapier, Tüchern und Reinigungsprodukten schnellte in die Höhe und damit auch die Umsätze von The Cheeky Panda. Das Unternehmen musste sich mit allen möglichen Herausforderungen auseinandersetzen, von der Beschaffung des Betriebskapitals für die Expansion bis hin zur Erweiterung der Vertriebskanäle über Einzelhändler und der eigenen Plattform für den Direktvertrieb an den Verbraucher. Dabei musste es den gesamten Prozess mit einem Mitarbeiterstamm von der Größe eines Start-up-Unternehmens bewältigen, der nun hauptsächlich von zu Hause aus arbeitete.

Aber man braucht nicht einmal eine Krise, um Effizienz zu erreichen. URSAPHARM hat mit 700 Mitarbeitern seinen Hauptsitz in Deutschland, hat aber noch viel mehr Mitarbeiter in entlegeneren Regionen. Neben einer geografisch breit gefächerten Organisation umfasst das Unternehmen auch mehrere Marken und Produkte, die alle innerhalb eines strengen, regulatorischen Rahmens verwaltet werden müssen – und zwar schnell. Die Einführung eines zentralen Hub für alle Marketinginhalte und Produktinformationen hat dazu geführt, dass die Genehmigungszyklen von einer Woche auf einen einzigen Tag verkürzt werden konnten und der Output um rund 300% gestiegen ist.

Was diese beiden Unternehmen gemeinsam haben, ist eine agile, flexible Denkweise. Sie verstehen die Notwendigkeit, auf die vorherrschenden Bedingungen zu reagieren, schnell zu handeln und sich dabei weiter zu entwickeln.

Präventive Realitäten

Doch allzu oft werden Unternehmen gerade durch die Systeme und Prozesse, die sie zur Unterstützung ihrer Pläne eingerichtet haben, daran gehindert, die sich rasch verändernden Umstände zu nutzen. Sorgfältig aufgebaute Hierarchien und träge, archaische Arbeitsabläufe haben stattdessen langsame, isolierte Unternehmen geschaffen, die zu wenig verbunden sind, um schnell handeln zu können. Auch wenn unterstützende Systeme existieren und gerade jetzt vielen Unternehmen helfen, diese Konnektivität zu schaffen und zahlreiche Prozesse zu automatisieren, gibt es ebenso viele Unternehmen, die befürchten, dass die Integration eines neuen Systems zu viel Unruhe verursacht, zu lange dauern und zu kostspielig sein könnte - oder sogar alles zusammen. Aber in Wirklichkeit könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Die Geschäftsergebnisse, die als direktes Ergebnis solcher Lösungen entstehen, setzen diese Bedenken sicherlich außer Kraft. Die durch ein integriertes Content Management-System geschaffene Effizienz und die darin enthaltenen Asset Management-Funktionen - zum Beispiel ein Product Information Management-System (PIM) oder Digital Asset Management-System (DAM) - sind nicht nur überzeugend, sondern können für das Unternehmen eine Veränderung darstellen.

Lassen Sie uns über PIM sprechen

In dem On-Demand-Webinar Create Accurate Sales and Marketing Material from Product Data - Introduction to censhare PIM untersuchen wir, wie nur ein Aspekt einer Universal Content Management-Lösung – Product Information Management (oder PIM) – ein wichtiger Schritt sein kann, um die Effizienz und Agilität zu erzeugen, die ein modernes, reaktionsfähiges Unternehmen benötigt.

Und warum beginne ich mit einem PIM? Nun, die Produktinformationen eines Unternehmens sollten im Mittelpunkt des gesamten Content stehen. Im E-Commerce informiert die Produktinformation bei jeder Kundeninteraktion, bis das Produkt tatsächlich in den Händen des Kunden ist. Diese Details müssen korrekt und überzeugend und in jedem erdenklichen Format auch nützlich sein.

Dies ist keine leichte Aufgabe. Betrachtet man nur eine kleine Auswahl der Kunden von censhare, so findet man einen, der über neun Millionen Dateien aus 420.000 Produkten verwaltet. Ein anderer hat insgesamt 300.000 Assets, die seinem Netzwerk aus Agenturen in 18 Ländern zur Verfügung stehen müssen, und wieder ein anderer verwaltet ganze 11 Millionen Assets in einem zentralen System . Ohne ein zentralisiertes, automatisiertes System wäre es unmöglich, dies auf irgendeine kohärente Weise zu tun.

Und es ist noch komplizierter geworden, weil Produktinformationen selten allein stehen. Sie sind Teil eines semantischen Netzes von Beziehungen. Jedes Produkt ist eine winzige Flocke, die einen massiven Schneeballeffekt im gesamten Unternehmen erzeugt.

Das PIM nimmt diese winzigen Flocken – oder Produkte – und organisiert sie in einem zentralen Hub. Durch automatisiertes Tagging und die Zusammenstellung von Metadaten werden im System alle Beziehungen zwischen Bildern, Produktdetails, Texten, Sprachvarianten, Kampagnen, Kanälen und vielem mehr aufgebaut und verwaltet.

Durch die Einbettung dieser Informationen in ein Benutzer-Dashboard kann jeder sehen, was mit jeder beliebigen Produktinformation zu einem bestimmten Zeitpunkt geschieht, vom Verlauf der Lieferkette bis hin zur Auslieferung an den Kunden. Und wenn eine Änderung vorgenommen wird, geschieht dies automatisch im gesamten semantischen Netzwerk, sodass Aufzeichnungen genau und relevant bleiben und Aktualisierungen transparent sind. Dank dieser Technologie konnte ein Kunde von censhare 70% seiner Layouts automatisieren , während ein anderer Kunde eine massive Reduzierung der Planungszeit für die Buchgestaltung um 99% verzeichnen konnte.

Die Notwendigkeit, über den Alltag hinaus zu blicken

Unternehmen sprechen oft von Störungen als einem einmaligen Ereignis, aber angesichts der Entwicklungen, die zumindest in den letzten zwei Jahrzehnten zu beobachten waren, ist es vielleicht an der Zeit anzuerkennen, dass der Wandel heute eine Konstante ist. Pläne sind immer noch möglich, ja sogar lebenswichtig, aber sie müssen ein hohes Maß an Agilität beinhalten, wenn sie erfolgreich sein sollen. Die Implementierung von Systemen, die diese Agilität unterstützen, wie ein PIM oder ein umfassenderes Universal Content Management System (UCMS) , werden der Schlüssel sein, wenn Unternehmen effizient, effektiv und wettbewerbsfähig bleiben wollen.

Sehen Sie sich hier unser On-Demand-Webinar ‚Create Accurate Sales and Marketing Material from Product Data - Introduction to censhare PIM‘ an und erhalten Sie einen Einblick, wie ein PIM im Bereich des täglichen Product Information Management funktioniert und wie es eine integrale Rolle in einer Vielzahl von Abteilungen spielen kann.

Create Accurate Sales and Marketing Material From Product Data

Sehen Sie sich dieses On-Demand-Webinar an und erhalten Sie Tipps zu Best Practices beim Product Information Management anhand einer Live-Demo der PIM-Lösung von censhare.

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Morag Cuddeford-Jones Morag Cuddeford-Jones

Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

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