Die Kontrolle über eine komplexe Reihe von Produktdaten zu behalten ist der Schlüssel zur Verbesserung der Kundenerfahrung
Blog

Wie Sie die Explosion digitaler Inhalte kontrollieren können

Wenn es darum geht, kleine Aufgaben zu erledigen, sind Sie der Typ Mensch, der sie direkt angeht, oder neigen Sie dazu, sie aufzuschieben? Woran liegt das? Haben Sie alles, was Sie brauchen, um die Arbeit zu erledigen, oder zögern Sie es hinaus, weil Sie wissen, dass es doppelt so lange dauern wird, nur um die richtigen Tools zu finden?

Viele von uns verschieben das, was wir heute tun könnten, auf morgen, weil das, was wir brauchen, um die Arbeit zu erledigen, im Argen liegt. Das Ergebnis ist, dass viele von uns mittelmäßige Lösungen viel länger als nötig hinnehmen. Wir verpassen einen Teil unseres Lebens, der wunderbar funktionieren könnte – etwas, das, wie Marie Kondo, die japanische Heimorganisatorin, sagen würde, „Freude entfacht“.

Erzeugen Sie Kundenfreude

Was hat das mit Produktinformationen zu tun? Produktdaten sind die Muttern, Schrauben und Klammern Ihres fertigen Produkts. Jedes Detail muss erfasst und gepflegt und dem Kunden richtig präsentiert werden. Sie müssen organisiert sein, damit alles reibungslos funktioniert, damit Ihr ganzes Markenerlebnis ‚Freude entfacht‘. Nur scheint es Ihnen nie leicht zu fallen, die Hand auf das richtige Bit zu legen, wenn Sie es brauchen.

Die schlechte Nachricht ist, dass diese Desorganisation außer Kontrolle geraten und den Kunden auf unterschiedliche Weise erreichen kann, und so ziemlich alle wirken sich negativ auf seine Erfahrung oder Ihre Marke aus. Die gute Nachricht ist, dass das leicht zu korrigieren ist.

Produktinhalte stehen im Zentrum

Ein starkes Product Information Management, oder PIM , ist für den Erfolg der heutigen Omnichannel-Organisationen von grundlegender Bedeutung. Es gibt fast keinen Teil des Unternehmens, den es nicht berührt, von der Lieferkette und dem Lagerbestand bis hin zu Verkaufsförderung im Laden und dem Verkauf in den sozialen Netzwerken. Da die Kundeninteraktionen immer komplexer werden, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Informationen klar, prägnant und vernetzt sind.

Nehmen Sie zum Beispiel einen einfachen Herd. Die Summe seiner Einzelteile ist eher durchschnittlich – ein oder zwei Backöfen, ein Grill, einige Brenner und vielleicht ein Timer. Aber wie diese Informationen organisiert und priorisiert werden, kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

Kulturelle Unterschiede zum Beispiel verleihen der Markengeschichte des Herds neue Dimensionen. Der Wokbrenner wird in bestimmten Küchen eindeutig von größerer Bedeutung sein. Ein kleiner, fein ausbalancierter Brenner, der ideal für eine Espressokanne ist, wird ein wichtiges Verkaufsargument für andere Nutzer sein. Für diejenigen von uns, die in Ländern leben, in denen ein gewissenhafter Umgang mit dem Klimawandel wichtig ist, werden die Nachhaltigkeitsreferenzen des Produkts eine große Rolle spielen.

Das bedeutet, dass es jetzt nicht mehr nur eine Reihe von Marken, Produkten, Varianten und Preispunkten gibt, die über verschiedene Kanäle, Segmente und Regionen vermarktet werden, sondern auch unterschiedliche Produktgeschichten, die über dieselben Kanäle, Segmente und Regionen erzählt werden.

Hinzu kommt, dass sich sogar der Endkunde einmischt. Nutzergenerierte Inhalte (User Generated Content (UGC)) werden für Unternehmen immer wichtiger, da sie das wichtige Markenvertrauen stärken und die Kundenbindung erweitern. Doch sicherstellen zu können, dass die Verbraucher auf die richtigen Produktinformationen zugreifen und diese weitergeben können, ist nur möglich, wenn diese Informationen in Bezug auf Zugänglichkeit und Genauigkeit streng kontrolliert werden. Um eine Vorstellung von der Größenordnung der Informationen zu bekommen, mit denen Unternehmen zu tun haben: kwikee , die E-Commerce-Maschine, verfügt über neun Mio. Dateien zu über 420.000 Produkten. Dies könnte eine Explosion von Inhalten darstellen, die nur mit PIM wirksam eingedämmt werden kann.

Integrierende Systeme für ein optimales Product Data Management

Wenn die Aussicht auf die Integration einer so großen Fülle an Assets über eine ständig wachsende Zahl von Kanälen und Plattformen entmutigend erscheint, empfehlen wir, sich mit dem neuesten Beitrag der Expertin im Bereich Digital Asset Management, Theresa Regli, zum Thema integriertes Content Management, Compellingly Connected auseinanderzusetzen.

Der Beitrag führt Sie durch die Grundlagen, wie integrierte Content Management-Systeme wie Digital Asset Management (DAM) , Product Lifecycle Management (PLM) und Product Information Management (PIM) zusammenarbeiten können, um die gesamten Assets eines Unternehmens zu identifizieren und zu zentralisieren, sodass Teams an einer viel ganzheitlicheren – und effektiveren – Content-Strategie zusammenarbeiten können.

Das PIM von censhare beispielsweise arbeitet als Teil einer integrierten Content Management-Lösung (bekannt als Universal Content Management und von Analysten der PIM-Branche, einschließlich SIMIO hoch geschätzt), die die digitalen Assets, Inhalte und Produktdaten eines Unternehmens in eine zentrale Datenbank zieht, um eine optimale Content-Effizienz zu erreichen. Das Ergebnis der Arbeit mit einem solchen Ansatz ist häufig eine Effizienzsteigerung durch Zentralisierung, Prozessautomatisierung und transparente Zusammenarbeit, unabhängig davon, wo sich Ihre Teams gerade befinden. In dem Beitrag wird BSH Hausgeräte als ein Beispiel aus der Praxis auf der Ebene einer globalen Top-Marke gebracht.

Meiner Meinung nach ist der Beitrag sicherlich eine Lektüre wert, aber natürlich würde ich das sagen! Sie können ihn hier kostenlos herunterladen und sehen, was Sie davon halten.

The implementation of censhare for all campaigns and channels has brought extreme increase in efficiency and falling costs for Vitra.

Compellingly Connected

Wie integriertes Content Management die Arbeitsweise von Unternehmen grundlegend verbessern kann – ein Whitepaper von Theresa Regli.

Jetzt herunterladen
Morag Cuddeford-Jones Morag Cuddeford-Jones

Morag ist seit über 20 Jahren Marketing-Journalistin, versucht sich aber immer noch einzureden, dass man Ihr das nicht ansieht. Sie kam zum Journalismus als sie nach einem kurzen Flirt mit der Musik-Industry eine leidenschaftliche Abneigung gegen alle Songs entwickelte, die nicht 1985 produziert worden sind.

Post
Cookie-Erklärung

Diese Webseite verwendet Cookies und Tracking-Tools von Drittanbieter, um die technische Funktionalität sicherzustellen, das Benutzererlebnis zu verbessern und uns dabei zu helfen, die Webseite für unser Besucher zu optimieren. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung

Notwendige Cookies

Diese Cookies sind für die Funktionen der Webseite erforderlich und erleichtern deren Bedienung. Ohne diese Cookies könnten wir Ihnen z.B. Dienste wie Kontaktformulare und Regionsauswahl nicht anbieten. Diese Cookies sammeln anonymisierte Informationen, sie können nicht Ihre Bewegungen auf anderen Websites verfolgen.

Cookies anzeigenCookies ausblenden

Name

Domain

_hs_opt_out

censhare.com

_hssc

censhare.com

_hssrc

censhare.com

_hstc

censhare.com

_ga

censhare.com

_gid

censhare.com

allowCookies

censhare.com

hsfirstvisit

censhare.com

hubspotutk

censhare.com

prefGeo

censhare.com

Marketing Cookies

Cookies für Marketingzwecke werden genutzt, um gezielt relevante Werbeinhalte für den Nutzer auszuspielen, die Erscheinung von Anzeigen zu steuern und die Effektivität von Werbekampagnen zu messen.

Cookies anzeigenCookies ausblenden

_gat_UA-82154913-1

censhare.com

hubspotutk

censhare.com