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Wie man sich erfolgreich auf die Zeit nach der Pandemie vorbereitet
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Wie man sich erfolgreich auf die Zeit nach der Pandemie vorbereitet

Allen, die ernsthaft bemüht sind, dauerhaft etwas Neues anzufangen (oder mit etwas Altem aufzuhören) empfehlen Psychologen die Befolgung der 21/90-Regel . Schaffen Sie es, die angestrebte Verhaltensänderung 21 Tage lang durchzuhalten, etabliert sich diese neue Gewohnheit nach 21 Tagen. Und wenn man diese Verhaltensweise dann weitere 90 Tage lang umsetzt, entwickelt sie sich zu einer dauerhaften Lebensstiländerung. Die durchschnittliche Dauer des Lockdowns seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie erstreckte sich – bis auf wenige Ausnahmen – auf etwas mehr als 100 Tage. Das hat vielen Menschen die Möglichkeit gegeben, dauerhafte Änderungen in ihrem Lebensstil vorzunehmen.

Die Medien lieferten zahlreiche Ideen und Angebote, die die Menschen dazu anregen sollten, das Beste aus ihrer Zeit zuhause und dem Coronavirus-Lockdown zu machen – z. B. sportlich aktiv zu werden, ein neues Hobby zu entdecken, Achtsamkeit zu üben oder Brot zu backen. Aber ähnlich wie die guten Vorsätze für das neue Jahr hielten viele dieser guten Absichten gerade einmal eine Woche oder höchstens zwei Wochen vor – bis die meisten "Eingesperrten" sich wieder ausgiebig Netflix widmeten oder ein bisschen zu viel Wein tranken.

Aber dennoch sieht es ganz danach aus, als ob uns einige Veränderungen, die diese 100 Tage "neue Normalität" hervorbrachten, erhalten bleiben. Wenn es Unternehmen gelingt, sich an die veränderten Verhältnisse anzupassen, könnten sich daraus langfristig enorme Vorteile ergeben – sowohl für Verbraucher als auch für die Unternehmen. Ich möchte im Folgenden kurz auf drei bedeutende, dauerhafte Effekte der Pandemie auf die Geschäftswelt eingehen: die generell gestiegenen Erwartungen in Bezug auf das digitale Erlebnis, den Trend zur Arbeit im Home Office und die Unternehmenseffizienz, die zu einem entscheidenden Faktor für das Überleben in solchen Krisen geworden ist.

Online-Erfahrung wichtiger als je zuvor

Zunächst möchte ich einen Blick auf die dauerhaften Auswirkungen der Pandemie werfen und im Speziellen auf die Notwendigkeit für Unternehmen, ihre Online-Präsenz zu stärken und auszuweiten.

Vor Ausbruch des Coronavirus war Online Shopping entweder eine wirtschaftlich sinnvolle oder eine praktische Entscheidung. Die Nachfrage nach unmittelbar verfügbaren Waren spiegelte die Ungeduld der Verbraucher wider, praktisch alles direkt haben zu wollen, während automatisierte Bestandskontrollen in Kombination mit Click&Collect-Angeboten im traditionellen Einzelhandel gleichzeitig die Notwendigkeit für Einzelhändler verkörperten, sich dem Willen des Verbrauchers zu beugen.

Und dann sorgte die Pandemie dafür, dass Online-Angebote von einer bequemen Möglichkeit zu einer Notwendigkeit wurden. Plötzlich war das Internet keine Wahlmöglichkeit mehr, sondern wurde in vielen Fällen aufgrund rationierter Lieferungen im Einzelhandel zum Notdienst für die Bedürftigsten – ältere, abgeschirmte, kranke oder sich selbst schützende Menschen.

Auf der Suche nach kulturellen Angeboten, Kontakten und Möglichkeiten jenseits der eigenen Wohnung entwickelte sich das Internet rasant zu einem Ort, an dem viele ihr Leben in diesen 100 Tagen häufig verbrachten – Apps verbanden Familien zu wöchentlichen Treffen und digitale Verlage steigerten die Produktion, die Lieferung und die Häufigkeit ihrer Inhalte , um aufmunternde prominente Gesichter in die Wohnzimmer derer zu bringen, denen ein Theater- oder Konzertbesuch verwehrt war.

Mit den neuen Kundengruppen im Internet, die eine Vielzahl digitaler Services in Anspruch nehmen, wachsen auch die Erwartungen an das Online-Erlebnis. Unternehmen nahmen – auch angesichts des außerordentlichen wirtschaftlichen Drucks – neue oder erweiterte digitale Angebote in Angriff. Während der Krise war ein verbessertes Online-Erlebnis notwendig – aber in Zukunft wird es einfach erwartet werden.

Wachsende Nutzung von Arbeitsmöglichkeiten im Home Office

Dieselben Effekte bekamen auch die Mitarbeiter der Unternehmen sowohl auf betrieblicher Ebene als auch sehr intensiv im privaten Leben zu spüren.

Die weltweit greifenden Lockdown-Bestimmungen führten dazu, dass sowohl große als auch kleine Unternehmen vorübergehend ihre Tore für Mitarbeiter, die nicht unbedingt vor Ort sein mussten, schlossen. Dabei stellten viele Firmenchefs fest, dass erstaunlich viele Tätigkeiten relativ gut von zu Hause aus erledigt werden können. Aber nicht nur das: Unternehmen, die über die richtigen Technologien für die Zusammenarbeit im Team verfügten, erlebten in der Praxis, dass das stationäre Büro tatsächlich eine geringfügige oder gar keine Rolle spielt, wenn es um die Zusammenarbeit mit Teams, Partnern und Drittagenturen geht.

Darüber hinaus führen weniger Ablenkungen bei der Arbeit zuhause im Vergleich zum Büro dazu, dass Aufgaben effizienter erledigt werden können (das galt zumindest bis zum Eintreten der Zoom-Müdigkeit!). Überall dort, wo Unternehmen entweder bestehende Technologielösungen weiterentwickelt oder neue eingeführt haben, um die Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter von zuhause aus zu unterstützen, haben viele die Vorteile erkannt, die diese Lösungen auch in der Zeit nach der Pandemie haben können.

Persönlich erlebten viele Menschen die veränderten Arbeitsverhältnisse durch den Lockdown dank der Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, als enormen Vorteil. Selten wurde so offensichtlich, wieviel Zeit die Menschen täglich für das Pendeln zu ihrem Arbeitsplatz aufwenden müssen, wobei es oft um mehr als nur ein paar hundert Meter geht. Gleichzeitig konnten einige Haushaltsausgaben reduziert werden, sodass dramatische Nachfragerückgänge etwa an Tankstellen, an Imbiss-Buden oder in Coffee Shops zu verzeichnen waren, weil die zuhause Arbeitenden eher die Regale der Supermärkte leerkauften und das Auto zuhause stehen ließen.

Aber diese Erscheinungen sind nicht nur vorübergehender Art. Umfragen weisen darauf hin, dass fast die Hälfte der Beschäftigten jetzt den eigenen Arbeitgeber nach flexibleren Arbeitszeitmodellen fragen will, wobei 81 % die Erwartung äußern, mindestens an einem Tag der Woche von zuhause aus arbeiten zu können. Unternehmen, die Mitarbeiter suchen und an ihren Betrieb binden wollen, müssen heute standardmäßig attraktive Home Office-Möglichkeiten und geeignete Technologien anbieten, die solche abteilungsübergreifenden Möglichkeiten der Zusammenarbeit unterstützen.

Unternehmenseffizienz als beste Absicherung

Vor diesem Hintergrund wird die beträchtliche Herausforderung spürbar, vor der viele Unternehmen gerade jetzt stehen. Als ob die bestehenden Probleme nicht schon gereicht hätten! Es kann keinen Zweifel daran geben, dass der durch das Coronavirus in der ersten Hälfte des Jahres 2020 verursachte Schock die Geschäftswelt vor eine Vielzahl von schwierigen Aufgaben gestellt hat. Für einige Unternehmen – insbesondere Billigfluggesellschaften, Restaurantketten oder einige Einzelhandelsgeschäfte – war dies der berüchtigte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Alle Unternehmen mit der Fähigkeit, sich an die veränderten Verhältnisse anzupassen, dürften dagegen den Turbulenzen weit besser standhalten. Während beispielsweise die Reisebranche durch die Situation insgesamt stark unter Druck geriet, erfuhr die aufstrebende AirBnB-Marke Experiences einen rasanten Aufschwung , da die Verbraucher nach gangbaren Wegen suchten, den Lockdown zu überstehen. Einzelhändler, die noch nicht online verkauften, fanden neue Möglichkeiten, ihre Kunden auch digital anzusprechen. Restaurants und Kneipen boten ihre Speisen und Getränke neuerdings außer Haus an, wozu sie eigene Apps nutzten oder sich anderen Technologien anschlossen, um genau die Kunden bedienen zu können, die normalerweise am Freitagabend in ihre Lokale strömen.

Die Entwicklung drückte und drückt noch immer unerbittlich auf die Margen. Dagegen gelang es Unternehmen, die bereits mit automatisierten Prozessen und der Nutzung von Technologien zur Online-Zusammenarbeit wie dem Universal Content Management System , von censhare arbeiten, fast mit voller Leistung weiterzumachen und das ‘alte’ Normal soweit beizubehalten, wie es das ‘neue’ Normal zuließ. Diejenigen, die in der Krisensituation spontan Entscheidungen über die Integration neuer Technologien treffen mussten, die ihnen eine Fortführung ihrer Tätigkeiten auch im Home Office ermöglichen würden, erkannten ganz neue Perspektiven für sich. Im Vordergrund stand dabei die Erkenntnis, dass die Lösungen, die ihnen durch die Krise halfen, auch langfristig von Nutzen für ihre Unternehmen sein könnten.

Das neueste Whitepaper von Martech Insiders unter dem Titel Adapting To The Digital Business Imperative , das von censhare und kontave gesponsert wurde, kommt zu dem Schluss, dass die COVID-19-Pandemie für Unternehmen einem Meteoriteneinschlag gleichkommt. Wie beim Aussterben der Dinosaurier, so das Whitepaper, sorgt nicht das Ereignis selbst, sondern seine enormen Auswirkungen dafür, dass der Status Quo nicht weiter aufrechtzuerhalten sein wird.

In diesem Whitepaper erfahren Sie mehr darüber, wie die Welt nach der Pandemie für Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen aussehen könnte und wie Technologien zur Online-Zusammenarbeit, wie die Universal Content Management-Lösungen von censhare dazu beitragen, die wirtschaftlichen Folgen der Krise zu überstehen. Das Whitepaper jetzt herunterladen .

Adapting to the Digital Business Imperative

Das Whitepaper geht der Frage nach, warum und wie Unternehmen die Herausforderungen im Zusammenhang mit Arbeit im Home Office, digitalen Verbrauchern und der entscheidenden Rolle eines integrierten Content Managements nutzen können, um den Wandel zu bewältigen, der für die notwendigen neuen Effizienzen sorgen kann.

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Lucy Campbell-Woodward Lucy Campbell-Woodward

Lucy is the Digital Marketing Manager and a blog contributor at censhare AG. Based in Munich, Germany, Lucy forms a pivotal cog in the Corporate Marketing team, always with an eye on keeping the content machines churning. What her resume doesn’t state, however, is an impressive knowledge of Bavarian beer. Prost!

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