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Das größte Verlagshaus Englands ist für die Zukunft gerüstet

Wie censhare Hearst geholfen hat, einen Wettbewerbsvorteil aus der Unternehmenskultur zu ziehen.

Jetzt ansehen 4:23 Min
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Der in London ansässige Zeitschriftenverlag Hearst Magazines UK, eine Tochter der Hearst Corporation, gehört mit seinem umfangreichen Portfolio von Print-Magazinen zu den Marktführern auf dem britischen Zeitschriftensektor. Mit den begleitenden Digitalversionen solcher Prestige-Brands wie Harper's Bazaar, Country Living, Esquire, ELLE, Cosmopolitan und Good Housekeeping ist das Haus gleichzeitig der größte Verleger auf dem Online-Markt und erreicht mittlerweile jede dritte Frau und jeden vierten Erwachsenen in Großbritannien – insgesamt 44 Millionen User pro Monat.

Allein auf die Print- und Digitalformate des seit 1922 in Großbritannien etablierten Verbraucher-Magazins 'Good Housekeeping' greifen rund 24 Millionen zu. Basierend auf Kochrezepten, Ernährungs- und Verbrauchertipps, Fashion und Finanzen vermittelt es seinen Lesern praxisnahe Anregungen für zeitgemäße Haushaltsführung. Angegliedert ist das Good Housekeeping Institute, das neben einer Kochschule und einem Shop mit eigener Produktpalette auch ein Laboratorium unterhält, in dem neue Produkte wie Lebensmittel oder technisches Equipment getestet werden.

Bereits vor acht Jahren erkannte die Unternehmensführung die Integration der Digitalisierung als unverzichtbaren Kern des eigenen Geschäftsmodells und setzte bei diesem Schritt auf das flexible und vorausschauende Konzept von censhare. Die digitale Aufrüstung zielte nicht nur auf die Ersparnis von Zeit und Kosten, sondern sollte vor allem sicherstellen, dass Niveau und Aktualität der redaktionellen Beiträge durch effizientere Workflows optimiert werden können.

Obwohl das klassische Printformat weiterhin ein Kernstück der Marktstrategie bleibt, stellte man sich auch den Ansprüchen einer Zielgruppe, die jederzeit und überall auf die bereitgestellten Inhalte zurückgreifen möchte – ob gedruckt oder digitalisiert, ob am Fernseher, PC oder Handy. Um Leser und auch Anzeigenkunden enger an die Brands zu binden, wollte man nicht mehr nur als Provider von herausragenden Inhalten, sondern auch als Multimedia-Dienstleister aufgestellt sein.

Ein weiteres Anliegen war, die im Good Housekeeping Institute ermittelten Ergebnisse der Produktprüfungen mit nur einem Tool systematisch so aufzubereiten, dass die Daten samt Infos zu Bezugsquellen und ergänzenden oder ähnlichen Produkten in alle Kanäle gespeist werden können und mit allen Medien abrufbar sind.

Auch dafür bot censhare mit der Bereitstellung seines Digital Asset Management , Product Information Management und Omnichannel Content Management die passenden Lösungen und ermöglichte damit nach eigener Einschätzung des Verlags "eine enorme kulturelle Veränderung im gesamten Geschäftszweig" - auch für die innerbetriebliche Reorganisation: censhare, so lautete das Fazit, bietet Hearst alles, was für die Produktion relevant ist.

Mit den Lösungen von censhare konnten Informationen und Ideen nun ohne Zeitverlust im gesamten Unternehmen geteilt, die Nutzung von Ressourcen optimiert, Arbeitsabläufe vereinfacht, Fremdleistungen integriert und so auch die Abhängigkeit von externen Partnern reduziert werden. Da der Management-Aufwand bei der Koordination herkömmlicher Technologien entfiel, konnten über 3500 Arbeitsstunden eingespart werden – Kapazitäten, die für die Konzeption geschäftlicher Strategien frei wurden. Dieser Vorteil, so ein weiteres Resümee, hat das gesamte Unternehmen vorangebracht. Die Einführung von censhare führte zu einem kompletten Kulturwandel, zu einer völlig neuen Denkweise innerhalb des Medienhauses Hearst.

censhare ist ein Dreh- und Angelpunkt im Zentrum unserer Tätigkeit und steuert für uns die atomisierte Lieferung von Artikel-basierten Inhalten.

Michael Rowley
Managing Director, Brands

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Über Hearst Magazines UK

Die Erfolgsgeschichte von Hearst Magazines UK begann 1910 mit der Übernahme eines britischen Fiction Magazins durch den Firmengründer Randolph Hearst. In den folgenden 100 Jahren baute die 'National Magazine Company', wie der Verlag damals noch firmierte, ein Portfolio von 21 Zeitschriften und 14 digitalen Webseiten auf. Das Haus beschränkte seine Aktivitäten nicht nur auf die Übernahme eingeführter US-Brands wie GOOD HOUSEKEEPING, HARPER'S BAZAAR, ESQUIRE und COSMOPOLITAN, sondern lancierte mit SHE, COMPANY und COUNTRY LIVING auch Titel, die eigens für den britischen Markt entwickelt wurden. Unter dem Joint Venture-Dach Hearst-Rodale erscheinen unter anderem MEN'S HEALTH und WOMEN'S HEALTH. Mit der Übernahme von Hachette Filipacchi 2011 wurde aus der National Magazine Company Hearst Magazines UK. Alle Titel, die so unterschiedliche Themenbereiche wie Fashion, People, Entertainment, Interior Design, Food oder Fitness abdecken, formulieren den Kern der Unternehmensphilosophie: Menschen dazu anzuregen, das Leben zu führen, das sie führen möchten.

Kontakt:
Hearst Magazines UK
72 Broadwick Street
London, W1F 9EP / UK
www.hearst.co.uk