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Wird der Bedarf an gutem Content jemals zurückgehen?

Das digitale Informationszeitalter verändert permanent die Art und Weise, in der Markenanbieter mit Verbrauchern kommunizieren. Dank Internet können die Unternehmen heute wesentlich mehr Menschen erreichen, die für sie interessant sind, und sie gleichzeitig direkter und häufiger ansprechen als je zuvor.

Das bedeutet für jedes Unternehmen entweder eine Riesenwachstumschance oder eine Bedrohung seiner Relevanz. Der Erfolg konsumentenorientierter Unternehmen hängt im digitalen Zeitalter größtenteils davon ab, wie sie mit einem ausschlaggebenden Aktivposten umgehen: dem Content.

Content is King

Die Parole "content is king" hat in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen und sich von einer kühnen Behauptung zu einer grenzwertigen Floskel entwickelt. Sie könnte aber wahrer nicht sein. Was ein Markenanbieter online und darüber hinaus an kreativen Inhalten anbietet und veröffentlicht, entscheidet über seine Fähigkeit, mit seinen Kunden in Kontakt zu treten, mit ihnen zu interagieren und Beziehungen zu ihnen aufzubauen.

Mit anderen Worten: Der Bedarf, kontinuierlich gute, relevante und brauchbare Inhalte zu erzeugen, ist wohl kein Trend, der in absehbarer Zeit abflauen wird. Viel eher ist er ein prägender Aspekt der digitalen Welt, in der sich Unternehmen heute Tag für Tag bewegen.

Die Zukunft des Marketings

In einem kürzlich bei Forbes erschienenen Artikel, der sich mit prägenden Merkmalen des Marketings der Zukunft beschäftigt, bezeichnet Daniel Newman den Inhalt – insbesondere den visuellen Inhalt – als bedeutendes Wirtschaftsgut:

Der Bedarf an gutem Content wird nicht abnehmen. Niemals. Der Inhalt, insbesondere der visuelle Inhalt, wird in der Online-Marketing-Welt den Ton angeben und sich in verschiedenen Formen weiterentwickeln und dabei die konventionellen Marketing-Modelle aushebeln. Die Geschwindigkeit, in der ein Unternehmen fesselnde Inhalte produzieren kann, wird einen Teil seines Erfolgs ausmachen.

Der letzte Teil dieser Aussage – fesselnde Inhalte schnell und bedarfsgerecht zu produzieren – stellt die eigentliche Herausforderung dar. In einer Zeit, in der wir tagtäglich mit Informationen überflutet werden, ist es schwieriger als je zuvor, sich aus der Masse herauszuheben und zu den Zielkunden durchzudringen. Darüber hinaus müssen viele Unternehmen noch die Herausforderung meistern, ihre Fähigkeiten, Ressourcen und internen Einstellungen so zu verändern, dass sie als qualitativ hochwertiger Content-Publisher im großen Stil auftreten können.

Content Shock vermeiden

Die Kunden werden immer geschickter darin, alles herauszufiltern und zu ignorieren, was für sie nicht relevant und interessant ist. Eine Marke, die die Aufmerksamkeit ihres Zielpublikums sucht, muss deshalb zu den Besten ihres Fachs gehören. Und die erforderlichen Standards werden immer anspruchsvoller.

Mark Schaefer hat sich in seinem Artikel über den ‚Content Shock‘ mit der wachsenden Schwierigkeit beschäftigt, die Informationsfülle zu durchdringen. Mit dem Begriff ‚Content Shock‘ bezeichnet er die Situation, "wenn exponentiell wachsende Volumen an Inhalten auf unsere begrenzte menschliche Verarbeitungsfähigkeit stoßen."

Qualität geht vor Quantität

Die Marketing-Landschaft hält ständig neue und komplexe Herausforderungen bereit – Content ist ein entscheidendes Beispiel dafür. Wer die Nase vorn haben will, muss Inhalte als wertvolles Geschäftsgut behandeln statt als billige Massenware, die unter das Volk gebracht wird: Qualität geht vor Quantität.

Und Qualität bei den Inhalten erreicht man durch den unerbittlichen Fokus auf den Bedürfnissen und Interessen seiner Zielgruppen. Marketing-Automatisierung wird zunehmend eine entscheidende Rolle spielen, wenn es für Unternehmen darum geht, ihre Kunden exakter zu definieren und zu verstehen und ihnen brauchbare und ansprechende Inhalte zur Verfügung zu stellen, mit denen sich Kundenbeziehungen aufbauen und Umsätze steigern lassen.

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