Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie diese Website benutzen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies gemäß unseren Richtlinien zu. Mehr erfahren.

News

Wie zukunftssicher ist Ihr kreativer Produktionsprozess?

Vertriebsorganisationen, die in kreatives Produktionsmanagement investieren, werden ihre Projektkapazität bis zum Jahr 2018 voraussichtlich um 30% steigern und ihre Markteinführungszeit um 75% verkürzen.

Diese Aussage ist vor dem Hintergrund eines zunehmend schärferen Wettbewerbs in den Märkten zu bewerten. Marketingabteilungen stehen unter einem noch größeren Druck, ihre Projekte und ihre Kreativleistungen – bei schrumpfenden Budgets – immer schneller abliefern zu müssen.

Es ist davon auszugehen, dass eine effektive Steuerung des kreativen Produktionsprozesses durch den Einsatz der richtigen Technologien und Ressourcen nicht nur für Marketingabteilungen, sondern auch für die Organisation als Ganzes erhebliche Vorteile bietet, nämlich:

  • Einsatz der vorhandenen Ressourcen zur Unterstützung weiterer Marketingprogramme.

  • Verkürzte Time-to-Market-Intervalle für Inhalte, Kampagnen, Werbeaktionen und Produkteinführungen.

  • Durch schnellere Markteinführungszeiten verlängerte Zeit am Markt bis zur Produktveralterung.

  • Geringere Agenturkosten durch die Rationalisierung von Prozessen und die Unterstützung beschleunigter Entscheidungsabläufe.

Aber wie sollten diese Investitionen optimalerweise platziert werden?

Vieles hängt von der Art der Marketingabteilung und der Wachstumsphase der Organisation sowie davon ab, wie die Zukunft aussehen wird.

Die Anbieterlandschaft ist ziemlich unübersichtlich. Die besten Lösungen kommen wahrscheinlich aus einer der drei wichtigsten technologischen Richtungen:

Digital Asset Management (DAM)-Anbieter. Hier liegt die Stärke in der Möglichkeit, Rich Media-Assets aufzunehmen, zu speichern, abzurufen, gemeinsam zu nutzen und zu verwalten und den Lebenszyklus sowie die Wiederverwendung der Assets über Workflows zu verwalten.

Workflows werden auch für kreative Reviews und Genehmigungen verwendet – beispielsweise Ideen-/Konzeptgenehmigungen, Budgetgenehmigungen und Content-Genehmigungen sowie Agentur-, Branding-, Rechts- und Compliance-Reviews und -genehmigungen.

Durch eine Automatisierung von Review-, Recherche- und Genehmigungsvorgängen lässt sich der kreative Review-Prozess für die meisten Projekte um 50 % oder mehr reduzieren. Weitere Produktivitätsgewinne können über leicht bedienbare Recherche-Tools und wiederverwendbare Assets erreicht werden.

Ein Nachteil ist jedoch, dass DAM-Lösungen keine Planungs- und Budgetierungsfunktionen enthalten, die überwiegend in Tools wie Marketing Resource Management-Lösungen enthalten sind.

Marketing Resource Management (MRM)-Lösungen unterstützen die Fähigkeiten eines Unternehmens, interne und externe Marketingressourcen zu optimieren und zu steuern sowie Projekte im kreativen Produktionsprozess durchzuführen. Den MRM-Lösungen fehlen die tiefgreifenden Funktionen für die Bearbeitung, Änderung, Versionierung und Verwaltung von Assets.

MRM-Lösungen stellen darüber hinaus Budgetkontroll- und Projektmanagementfunktionen zur Verfügung, die das Zeitmanagement für Projekte und eine schnellere Zusammenarbeit erleichtern. Das wiederum kann die Produkteinführungszeiten beschleunigen.

Schnellere Entscheidungsprozesse und eine Rationalisierung der Zusammenarbeit zwischen Agenturen und freien Mitarbeitern sind das Ergebnis fortschrittlicher MRM- und Content-Management-Lösungen, die den gesamten Zeitaufwand von der Idee bis zur Verwirklichung verkürzen.

Content Management-Lösungen, die oft für die Netzwerk- und Digitalfunktionen verwendet werden. Man sollte nicht davon ausgehen, dass eine unternehmensweite Dokumentenmanagement-Lösung DAM oder MRM ersetzen kann. Im Rahmen einer Strategie der kanalübergreifenden Optimierung von Inhalten übernehmen sie sehr oft die Funktion eines Datenarchivs – insbesondere für digitale Absatzkanäle, wenn Organisationen über alle Unternehmensstrukturen hinweg ihre Bemühungen intensivieren wollen, Erfahrungen mit mehr Relevanz, Stringenz, Kundenansprache und letztendlich Effektivität zu liefern. Allerdings verfügen sie nicht über die Möglichkeit, Assets so zu handhaben, wie es mit einer DAM-Lösung möglich ist. Zudem fehlen ihnen Budget-, Ressourcen- und Projektmanagementfunktionen, wie sie bei MRM-Lösungen vorhanden sind.

Was sähe also die ideale Technologie aus, die Ihre zukünftigen Erfordernisse erfüllen könnte?

Ein Vorschlag geht dahin, die besten Aspekte aus jedem einzelnen Lösungstool-Set zu vereinen.

Die richtigen Bestandteile sind also bekannt, aber nach wie vor können Probleme auftreten, wenn unterschiedliche Lösungen zusammengeschustert werden. Denn das macht den Kreativprozess eher ‚schwerfälliger‘ als geschmeidig.

Die bei weitem beste Lösung kommt von Anbietern, die Content Management, DAM und MRM in den Mittelpunkt ihrer Technologien gestellt haben. Die Kombination aus diesen drei Lösungsansätzen führt im Verbund mit einer technologischen Flexibilität, die entsprechend den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen einer Organisation konfiguriert wird, nicht nur zu erheblichen organisatorischen Vorteilen im Sinne einer beschleunigten Markteinführung, einer verbesserten Produktivität und von Kostenreduzierungen, sondern auch zu einem Wettbewerbsvorteil. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Ihren kreativen Produktionsprozess rationalisieren können, schauen Sie sich einmal unsere Lösungen an.