Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie diese Website benutzen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies gemäß unseren Richtlinien zu. Mehr erfahren.

News

am dam des diese male press? Über PIM, MAM, DAM und die Organisation von Informationen

Media Asset Management (MAM), auch Mediendatenbank, dient der Verwaltung und Organisation von Mediendaten bzw. Media Assets. So wie in einer Bilddatenbank üblicherweise Bilddaten, in einer Kundendatenbank Kundendaten verwaltet werden, können mit einem Media Asset Management Mediendaten organisiert werden.

Die Datensätze oder Assets sind entweder Inhalte wie Texte, Bilder oder audiovisuelle Medien, Gestaltungselemente wie Schriften, Auszeichnungen, Designelemente oder Templates oder beschreibende Datensätze, so genannte Tags. Tags reichern die Datensätze mit weiteren Informationen an. So kann ein Bild mit Tags wie z.B. Urheber, Nutzungsrechte, Aufnahmeort und -zeit, Blende, Auflösung, Verwendungszweck, Version aber auch ontologischen Informationen wie Motiv, Suchbegriffe, Schlagworte und anderes mehr beschrieben werden.

Wenn ein Asset Management neben Media Asset noch weitere Informationen und Datensätze, wie zum Beispiel Profil- und Kundendaten, Geodaten, Produkte und deren Spezifika verwalten kann, spricht man von einem Digital Asset Management (DAM).

Wichtige Funktionen eines Digital Asset Management Systems sind

  • Import und Export von Daten

  • Suche nach Daten

  • Anzeige (Voransicht) von Daten

  • Anreichern der Daten mit Metainformationen

  • Relationales und hierarchisches Verknüpfen von mehreren Daten

  • Versionierung / Archivierung von Daten

Sofern die Daten in einem Media Asset oder Digital Asset Management System medienneutral vorgehalten werden können, ist es zugleich die Voraussetzung für crossmediales Publizieren bzw. medienübergreifende Kommunikation.

Media Asset Management bei censhare ist Information Management

censhare Media Asset Management

Bei censhar ist auch ein Digital Asset Management Basis des Systems. Da dort nicht nur die Inhalte und Medien verwaltet, sondern auch alle Nutzer, Mitarbeiter und Partner sowie die Workflows mit Terminen und Aufgaben integriert werden können, ist es korrekterweise als Information Management System zu bezeichnen. Als systemgestützte Lösung zentralisiert es alle Inhalte der Kommunikation, automatisiert Abläufe und entlastet die an der Kommunikation und Medienerstellung Beteiligten. Da dort alle Informationen verwaltet und alle Abteilungen, Kunden und Partner in einem transparenten Workflow integriert werden können, handelt es sich faktisch um ein Digital Asset Management System mit integriertem Collaboration System.

Es lässt sich optional um ein Product Information Management erweitern, mit dem auch Produktinformationen und Klassifikationen zentral verwaltet werden können und deren Verwendung in allen Medien - vom Katalog zum E-Shop – gesteuert werden. So verbindet es Einkauf und Marketing via Schnittstelle auch mit dem zentralen ERP-System oder der Warenwirtschaft.

Eine weitere Ergänzung stellt das Archive Management dar, mit dem alle Inhalte und Produktionsdaten manuell, teilautomatisiert oder automatisiert archiviert werden können. Die Daten bleiben dabei permanent verfügbar. So können Nutzer auch von unterschiedlichen Standorten jederzeit auf alle archivierten Inhalte zugreifen.

MAM ist nicht gleich MAM

Der Markt der Anbieter integrierter Multi-Channel-Publishinglösungen und Media Asset Management Systemen wächst ständig und ist alles andere als übersichtlich. Viele Anbieter legen den Schwerpunkt auf das Asset Management, ohne ein Content Management System im Portfolio zu haben. So können zwar Daten verwaltet, nicht aber durch Workflows oder Routinen automatisch in die verschiedenen Ausgabemedien und Kanäle eingebunden werden. Andere, auch führende Softwarelösungen haben sich auf Enterprise Content Management Lösungen fokussiert, können Workflows abbilden, bieten ein ausgefeiltes Berechtigungs- und Mandantenmanagement, verfügen aber über kein eigenes Media Asset Management. Hier müssen jeweils mehrere Systeme integriert und Schnittstellen geschaffen werden.

Nur wenige Anbieter bieten vollständig integrierte Lösungen, bei denen das Media Asset Management einwandfrei mit dem Content Management System kommuniziert.

Wenn Ihr Unternehmen darüber hinaus eine Softwarelösung präferiert, die alle Assets medienneutral (z.B. XML-basiert) verwaltet und relationale Bezüge zwischen den Assets unterstützt – was zum Beispiel für die effiziente Ausgabe verschiedener Ländervarianten oder individueller Druckversionen erforderlich ist – sind nur noch wenige Lösungen dazu im Stande. censhare spielt hier seine Stärken aus. Und ist absolut überlegen, wenn Sie auf höchste Performance und Sicherheit, skalierbare Datenmengen oder standortunabhängigen Zugriff setzen. Weitere Module, wie zum Beispiel das Translation Memory System, Social Media Integration, Domänenmanagement unterstreichen die technische Vorreiterrolle, die censhare einnimmt.

Dabei setzt censhare auf Basis-Software und –Technologien wie z.B. Java, Oracle und HTML5 und entwickelt gemeinsam mit namhaften Partnern wie Adobe neue Formate (z.B. IDML).

censhare ist keine proprietäre Bilddatenbank und kein Plug-In. censhare ist die All-in-One-Lösung, um mit Zielgruppen via Mobile, Web, Print und Social Media in den Dialog treten zu können. Integriert, medienübergreifend, schnell und effizient.

Referenz: Verkaufsliteratur BMW & Mini

7Seas global content management GmbH ist seit 2003 mit inzwischen 80 Mitarbeitern an den Standorten München und Hamburg im deutschen Markt aktiv. 7Seas setzt auf censhare, um die internationale Verkaufsliteratur der BMW Group schnell, effizient und kostengünstig für alle Mediengattungen in über 50 Sprachversionen zu erstellen.

BMW

7Seas verwaltet mit censhare ca. 2 Mio. Assets bzw. etwa 375.000 Layouts und erstellt für die BMW Group mit ihren Marken BMW und Mini pro Jahr über 600 Kataloge mit durchschnittlich 72 Seiten. Über alle Sprachversionen werden jährlich über 100.000 Seiten entwickelt. Auf das censhare-System greifen nicht nur die Mitarbeiter von 7Seas zu, sondern auch über 50 Übersetzungspartner und über 30 Druckpartner weltweit. Zudem sind natürlich die verantwortlichen Produkt- und Marketingmanager des Automobilkonzerns sowie über 50 weitere Ansprechpartner in den Tochtergesellschaften der internationalen Märkte in die Prozesse eingebunden.

Best Case mit Video