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SaaS: Die neue Normalität

Die Zweckmäßigkeit und Agilität web-basierter Anwendungen, auch unter der Bezeichnung "Software as a Service (SaaS)" bekannt, haben viele Unternehmen veranlasst, sich von älteren Software- und Hardware-Lösungen zu verabschieden und stattdessen Cloud-Konzepte zu nutzen. Wer die erheblichen Vorteile dieses Umstiegs auf SaaS erkennt, weiß auch, warum.

Mit SaaS-Lösungen entfällt der Bedarf, eine komplexe Infrastruktur an firmeneigenen Computern und Servern (sowie alle damit verbundenen Personalkosten) vorhalten zu müssen: Die Software steht online zur Verfügung, ist hochgradig skalierbar und wird remote bereitgestellt. Der Provider sorgt für ihre Sicherheit und Leistungsfähigkeit.

Seit Jahren erfreuen sich einige Anwendungen, die auf den ersten Blick nicht als SaaS-Produkte erkannt werden, großer Beliebtheit bei den Unternehmen. Dazu zählen etwa Speicher- und Remote-Collaboration-Lösungen wie Google Drive/Mail, Basecamp oder Dropbox. Zu weiteren Beispielen für zunehmend in die Cloud verlagerte Geschäftsfunktionen zählen Buchhaltungs- und Personalverwaltungssysteme.

Laut einem kürzlich von Gartner veröffentlichten Bericht wurden 2015 schätzungsweise 149,9 Milliarden Dollar für Unternehmenssoftware ausgegeben. Und SaaS scheint sich mehr und mehr durchzusetzen. "SaaS hat sich inzwischen zum Erfolgsmodell für die Software-Lieferung entwickelt – stärker als On-Premise-Lösungen", beschreibt Laurent Lachal, Senior Analyst bei Ovum, die Entwicklung. Gartner VP und Kollege Daryl Plummer unterstreicht diese Aussage. Er beobachtet, dass "nur wenige Organisationen, die eine E-Mail- oder Produktivitätslösung suchen, an diesem Punkt nicht Office 365 oder Google in Erwägung ziehen."

So prognostiziert Gartner, dass bis 2016 die Hälfte aller CRM-Systeme über SaaS bereit gestellt wird. Und bis 2025 soll diese Zahl bereits 85% erreicht haben.

Welches sind die wichtigsten Vorteile von SaaS-Systemen gegenüber dem traditionellen Inhouse-Ansatz?

  • Anpassungsfähigkeit und Zugänglichkeit: Unternehmen können SaaS innerhalb kurzer Zeit einrichten und einsetzen, darauf von jedem Standort (mit Internet-Anschluss) aus zugreifen und haben weniger unter lästigen Störungen durch Software-Updates und Softwarewartungsarbeiten (die normalerweise alle vom SaaS Provider durchgeführt werden) zu leiden.

  • Langfristige Wirtschaftlichkeit: Einige SaaS Produkte erscheinen zwar auf den ersten Blick teurer, bedeuten aber letztendlich Einsparungen und eine höhere Produktivität der Unternehmen, weil sich die Ausgaben für Hardware, Software und IT-Infrastruktur, die auf die Organisation und den Einsatz von Lösungen im eigenen Haus entfallen, deutlich reduzieren.

  • Einfache und sichere kundenspezifische Anpassung: SaaS-Nutzer können Applikationen problemlos an ihre eigenen Geschäftsprozesse anpassen, ohne Auswirkungen auf ihre Infrastruktur fürchten zu müssen. Der Provider kann die Software weiter verbessern und ausbauen, wann immer dies erforderlich ist. Und dem Kunden bleibt so mehr Zeit, sich auf die gewünschte Konfiguration des Systems zu konzentrieren – in der Gewissheit, dass in den nachgelagerten Systemen nichts "in Unordnung gerät".

Das systematische Management von Kommunikationen aller Art ist ein weiterer Aspekt, bei dem die Unternehmen enorm von einer zentralen SaaS-Lösung profitieren können. censhare unterstützt Organisationen wie den publish-industry Verlag, ein in München ansässiges großes Verlagshaus, dabei, die Produktion ihrer gesamten Inhalte und ihrer Kommunikation agil und effizient zu organisieren. Dazu Kilian Müller, Verlagsgeschäftsführer von publish-industry: "Ich davon überzeugt, dass Unternehmen, die sich bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle auf die Digitalisierung und Netzwerkstrukturen konzentrieren, gut für die Zukunft gerüstet sind."

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