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Kreativ-Ressourcen freisetzen, um Customer Experience Management zu beflügeln

Noch vor gar nicht so langer Zeit gehörte Digital Asset Management oder DAM in den gleichen Satz wie "Customer Experience Management (CXM)", "Omni-Channel", "Engagement" oder "Marketingautomatisierung".

"Kreative" erstellten und verwalteten ihre Assets zumeist über ein DAM-System und so lag es nahe, von dort aus eine nahtlose Kommunikationsbrücke mit entsprechenden Auslösern für Customer Engagement herzustellen.

Dann entwickelte sich Komplexität!

Um produktiv sein zu können (und also mehr Zeit für "Engagement"-Angelegenheiten zu haben), müssen die Kreativ-Profis ungehindert durch die Technologien, mit denen sie es zu tun haben, agieren können. Zu oft kämpfen sie aber mit der Art und Weise, wie das DAM-System mit Kreativ-Dateien, Kollaborationsstrukturen und kreativen Arbeitsprozessen umgeht. Dazu zählt auch der Zeitaufwand bei der Suche nach oder Wiederverwendung von Assets. Für das Sortieren oder Verwalten von Assets geht so viel Zeit verloren, dass Firmen unbedingt zuerst dieses Problem lösen sollten, bevor sie überhaupt an Customer Experience Management, CXM, denken.

Wer ist kreativ tätig?

Komplexität hat sich im Zuge der Koordinierung unterschiedlicher Technologien sowie durch zusätzliche Absatzkanäle, neue Asset-Arten und neue Kreative aufgebaut.

Digital Asset Management ist die Art von Technologie, die kreativen Profis am meisten am Herzen liegt. Aber rein theoretisch ist ein DAM-System für die meisten kreativen Köpfe so "unsexy", wie es überhaupt nur sein kann.

Während Kreative größtenteils mit Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, InDesign, verschiedene Fotobearbeitungs- und Verarbeitungssoftware, vielleicht noch Quark, oder Videoschnittsoftware von AVID bis iMovie arbeiten, bietet das DAM ein zentrales Repository, mit dem sich all diese Kreativdateien erstellen, speichern, suchen, teilen und verwalten lassen.

Das Problem ergibt sich aus der Tatsache, dass die Designer, die ursprünglichen "kreativen Originale", nicht mehr die Einzigen sind, die komplexe Media-Assets erstellen. Marketers, Social Media Manager, Community Manager, Verkäufer und viele andere wirken heute ebenfalls aktiv am Prozess der Content-Erstellung mit, bei dem vielfältige Assets zum Einsatz kommen und der über mehrere Teams und Kontinente hinweg organisiert wird, um Informationen, Verpackungsmaterialen oder Broschüren gut hin zu bekommen.

Praktisch alle Mitarbeiter in der Organisation konzipieren, kreieren, iterieren, holen Genehmigungen ein und suchen in ihrem DAM-System nach besseren Möglichkeiten für Workflow-, Produktions- und Vertriebsabläufe im Kreativprozess. Die Zeiten, in denen ein einzelner Designer seine PSD-Datei in eine schöne, abgabefertige PDF-Datei exportiert hat, sind – selbst für print-orientierte Unternehmen – schon lange vorbei.

Und was geschieht erst, wenn die Kreativen für internationale oder regionale Märkte tätig werden müssen? Wie einfach lässt sich all das steuern?

Was gebraucht wird

Was Organisationen vielmals suchen, ist ein integrierter globaler Workflow-Prozess, der einfach zu handhaben ist.

Ein normales DAM-System bietet aber oft nur eine Reihe von größtenteils enttäuschenden Tools und Prozessen, ein Toolset oder eine Semi-Integration beispielsweise mit Adobe für Designer, eine Integration mit CMS für Content-Manager, verschiedene Collaboration- und Filesharing-Tools für die Zusammenarbeit mit Marketers, eine miserable (wenn überhaupt) Integration mit Facebook und Twitter für Social Media-Manager und oft nur sehr wenig Einblick in das DAM-System für andere Systeme wie etwa Salesforce.

Den meisten Anbietern, Systementwicklern und Implementierern von DAM-Systemen ist es nicht gelungen, die Konzipierung und Implementierung von Kreativ-Workflows in der erforderlichen Weise zu unterstützen.

Was aber tatsächlich benötigt wird, ist ein System, das keine unüberwindlichen Hürden für eine effizientere Konzipierung und Implementierung eigener Kreativ-Workflows auf internationaler Ebene mehr enthält. Die einzigartige Nutzung von Metadaten bei der Definition Ihrer Assets sorgt im Zentrum der Plattform für eine neue Schnelligkeit und Effizienz und verschafft Ihnen gleichzeitig genügend Flexibilität, auf den individuellen Bedarf abgestimmte Funktionen zu entwickeln.

Kreativer werden mit Kreativ-Workflows in einem intelligenten DAM

Vielleicht verfolgen Sie ja das Ziel, Ihr Customer Experience Management zu verbessern – ganz am Anfang aber sollten Ihre Assets stehen: die Assets, die in Ihrem DAM existieren und auf die viele Mitarbeiter im Rahmen des kreativen Prozesses Zugriff nehmen. Wenn Sie zunächst das Problem schlecht konzipierter Workflows lösen, schalten Sie den Mehraufwand durch unnötige Doppelarbeiten direkt aus. Ist Ihnen bewusst, wie viel Zeit verloren geht, wenn ein Asset von internen Designern zu internen Entscheidern und weiter zur externen Agentur und wieder zurück "bewegt" wird?

Durch eine gezielte Steuerung von Kreativ-Workflows sowie von Kollaborations- und Governance-Prozessen sowie allen zugehörigen Abläufen gewinnen Sie an Schnelligkeit und Flexibilität. Und das bedeutet, dass die Umsätze erhöht werden können.

Stellen Sie sich nur einmal vor, wie glücklich Ihre Marketers wären, wenn sie besser und schneller auf die Informationsanfragen von Kunden reagieren und personalisierte Inhalte erstellen könnten? Haben Sie dafür einen Kreativ-Workflow? Und was ist mit Ihren Mitarbeitern aus dem Kundenservice, die viel besser und schneller auf die von Kunden vorgebrachten Produktprobleme reagieren könnten, wenn sie Zugriff auf die entsprechenden Assets hätten oder Beziehungen zwischen integralen Assets aufgebaut hätten und die Möglichkeit bestünde, diese Assets zu modifizieren und zu personalisieren? Oder wenn sie in der Lage wären, ein defektes Teil wesentlich schneller nachzubestellen? Die Automatisierung bestimmter Workflow-Aufgaben hängt eng mit Kosteneinsparungen zusammen.

Es gibt vielzählige Möglichkeiten für Unternehmen, Komplexität zu verringern. Sie alle beginnen mit einem wirklich gut funktionierenden Kreativ-Workflow – mit einer Plattform zur Steuerung des gesamten Kreativ- und Output-Prozesses.

censhare schafft die Voraussetzung für Organisationen, den gesamten Kreativentwicklungs- und Produktionsprozess und die Ressourcenplanung mit der unternehmenseigenen spezialisierten Asset Management und zugehörigen Marketing Resource Management / Collaboration Suite zu steuern, die eine klare und einfache Möglichkeit für die Steuerung vielfältiger Kreativressourcen und -projekte liefert.

censhare bietet eine All-in-One-Plattform, die darauf ausgerichtet ist, Kreative von der Belastung durch zeitraubende und oft kostspielige Vorgänge bei der Asset-Suche und der Steuerung des kreativen Prozesses zu befreien. Die Plattform unterstützt eine einfache Verwaltung von Assets und transparenten Kreativ-Workflows, die sich im Multichannel-Marketing bewähren und den Fokus für echtes Customer Experience Management bilden.