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Die Zukunft gestalten: Wie Sie das Beste aus mobilem E-Mail-Marketing machen

Bereits ein Drittel des Online-Handels in Großbritannien wird über ein mobiles Gerät abgewickelt, damit sind Handheld-Geräte auf dem besten Weg, beim Online-Shopping die erste Wahl der Kunden zu werden.

Der mobilen E-Mail-Untersuchung von Email Monday zufolge, werden bereits 45 % der E-Mails auf mobilen Geräten gelesen. Das Beratungsunternehmen für E-Mail-Marketing beobachtete auch, dass der Anteil der auf mobilen Geräten gelesenen E-Mails zwischen 2011 und 2014 um 180 % zunahm. Diese Zahlen machen deutlich, dass Unternehmen für ihr Marketing einen mobilfunkorientierten Ansatz verfolgen sollten.

Führende Technologieunternehmen schließen sich dieser Bewegung bereits an. Facebook führte vor kurzem Instant Articles ein, um die Ladezeiten mobiler Inhalte zu verkürzen. Derweil schließen sich Google und Twitter Berichten zufolge gerade zusammen, um eine schnell zu ladende Alternative zu diesem neuen Feature von Facebook bieten zu können. Im Juni dieses Jahres brachte Apple eine sofortladende News-App für iOS9 heraus, und die Bildmitteilungs-App Snapchat bietet den Nutzern kuratierte redaktionelle Inhalte über die Discover-Funktion.

Angesichts der Auswirkungen der Ladezeiten auf das Kundenerlebnis, ist es kein Wunder, dass sich die Herausgeber gerade einer Publikationsstrategie zuwenden, in der mobile Geräte den Vorrang haben. Absatzfachleute müssen bei ihren E-Mail-Angeboten eine ähnliche Strategie verfolgen. Von Ladezeiten und Datenverbrauch bis zu Lesbarkeit und Gestik-Kompatibilität müssen sämtliche Aspekte des Erlebnisses aus der Sicht des mobilen Nutzers betrachtet werden. Die Gestaltung von mobil abrufbaren E-Mails ist dabei lediglich der erste Schritt, auch die folgenden Faktoren müssen berücksichtigt werden:

Wie ist die E-Mail formatiert? Bieten Sie lieber scrollbare Inhalte statt mehrspaltiger Anzeigen.

Welche Links enthält sie? Die Gestaltung der Inhalte, auf die in E-Mails verwiesen wird, sollten den Anforderungen der mobilen Geräte entsprechen, und die Anhänge, einschließlich PDF-Dateien müssen für kleinere Bildschirme formatiert sein.

Sind Bilder und Anhänge komprimiert? Ein langsamer Download von größeren Dateien hat zur Folge, dass die Leser nicht so schnell auf die Inhalte zugreifen können. Zudem können große Dateien auf Nutzer, die ihre Datennutzung gering halten wollen, abschreckend wirken.

Sind die Schriftsätze für mobile Geräte optimiert? Seien Sie vorsichtig mit kleinen Schriftgrößen und hellen Schriftarten auf weißem Hintergrund. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl der Schriftarten Blendempfindlichkeit, Kontrast und auch etwaige Sehschwächen der Zielgruppe.

Wie groß ist die Schaltfläche für den Aktionsaufruf? Die Schaltfläche für den Aktionsaufruf muss für Touchscreens formatiert sein, und auch Farbe und Größe spielen eine Rolle.

Liefert Ihre mobile Marken-App unterschiedliche Inhalte? Vermeiden Sie, dass Ihr Marketing in den Spams landet – und die Leser sich abmelden – indem Sie sicherstellen, dass die Nutzer der Apps nicht dieselben Updates zusätzlich als Push-Benachrichtigungen oder E-Mails erhalten.

Ist der Betreff kurz und prägnant? Testen Sie alle E-Mail-Entwürfe vor dem Versand auf einem Smartphone. Wenn der Betreff nicht in eine Zeile passt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die E-Mail gelesen wird.

Eine gute Vorgehensweise für mobilnutzerfreundliche Inhalte ist selbstverständlich nur ein Teil des Puzzles. Die wahre Herausforderung für Marken besteht nicht nur darin, E-Mail-Inhalte für mobile Geräte zu optimieren, sondern ihre gesamte Kommunikation an eine sich verändernde Welt anzupassen, in der der Konsum von Inhalten über mehrere Kanäle und Berührungspunkte immer stärker fragmentiert wird. censhare hilft den Unternehmen dabei, diese Herausforderung mit intelligenten Lösungen zum Channel-Management zu meistern. Erfahren Sie mehr.