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Content Marketing-Budgets steigen weiter

Die Content Marketing-Budgets werden bis 2017 um weitere 59% ansteigen und doch ist Personal und Budgetknappheit weiterhin eine Hürde für Marketers bei denen ein wachsender Bedarf anspruchsvolle Content-Erstellung und dessen Vermarktung eine wichtige Rolle spielt.

Eine "neue Ära des Engagements" ist erforderlich, statiert der Bericht von PulsePoint, aus einer Befragung von 500 Unternehmen, Agenturen und Verlagen.

Laut dieser Studie ist die Branche gerade in einer entscheidenden Phase: 60% der Agenturen und Unternehmen sehen die Content-Vermarktung für ihre Marketingstrategie als "sehr wichtig" an, 55% der Befragten identifiziert aber gleichzeitig einen Mangel an Budgets als das Haupthindernis für die Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Inhalten. Dies zeigt bereits die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit; zwischen dem Marketingspezialisten wollen und was sie tatsächlich tun können.

Woher kommt dieser Gap? Werfen wir einen Blick auf einige der Hindernisse für den Content-Marketing-Erfolg. Genannt wurden von den Befragten, neben dem Mangel an Budgets und Ressourcen als Hindernisse, besonders die Schwierigkeit der Erfolgsmessung ihrer Bemühungen.

Was ist, wenn diese beiden Dinge direkt verbunden sind?

Der Bericht konzentriert sich auf die Notwendigkeit, mehr sinnvolle Engagements und geeignete Metriken zu deren Messung zu erhalten. Doch viele Marketers halten hier noch an oberflächlichen Metriken wie CTRs oder Page Impressions fest, anstatt über Inhalte tiefere Mensch-zu-Mensch-Werte für die ihre Leser und das Geschäft zu identifizieren.

Jason Kint, CEO von Digital Content: "Welche Metriken werden heute verwendet? Dinge von vor 15 Jahren: Klicks und Seitenzugriffe. Was sollte hingegen verwendet werden? Zeit und Aufmerksamkeit."

Marketers schaffen sich eine "Self fufilling prophecy": In dem sie ihre Content Bemühungen nicht in einer sinnvollen Weise definieren, gelingt es ihnen nicht, echte ROIs zu demonstrieren und daher müsse sie mit dem beklagten Mangel an Ressourcen leben: Denn warum sollte die Geschäftsleitung Investitionen zustimmen, deren Ertrag von den Marketers nicht belegt werden kann?

Geeignete Automatisierungs-Tools legen einen Schritt nach vorne nahe: Auf die Frage nach deren USPs wurde ein "genaueres, datengesteuerte Targeting" und "bessere Mess- und Optimierungstechniken" als die beiden mit Abstand wichtigsten Antworten genannt.

Und, es sind mehr Investitionen notwendig - aber nicht nur rein monetäre. Bill Evans, Chief Digital Officer bei WPP Group: "Diese Hürde ist (wirklich) zu überwinden und auch die Idee, dass es schwieriger oder teurer wird oder einfach mehr Ressourcen frisst."

Was aber wichtig ist, mehr als alles andere, ist den Fokus auf die Kundenbedürfnisse zu richten. Daher die Notwendigkeit für "datengesteuertes Targeting" und "Automatisierungs- und Optimierungstechniken": Content-Marketing-Anstrengungen müssen vor allem kundenorientiert sein.

Best-in-Class-Content-Marketing wird zunehmend durch intelligente Business-Software wie censhare gemanaget: Um Einblicke in die Kundenbedürfnisse zu gewinnen, die Bereitstellung von Inhalten automatisiert für alle Kanäle zu ermöglichen und um die gesamte Customer Journey abzubilden: censhare ermöglicht personalisierte Kundenerlebnisse, über verschiedene Kanäle mit den Vorteilen von Advanced Analytics zu bereichern. Um hier mehr zu erfahren, werfen Sie einen Blick auf unsere Content-Marketing-Lösungen.