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News

Neu auf der IFRA 2006. „Die Hybrid Zeitung“!

Zeitungsverlag der Zukunft

Als wir uns damit befasst haben, unser Publikationssystem censhare neben Zeitschriften- und Industrieproduktionen auch im Zeitungsmarkt anzubieten, haben wir uns die Frage gestellt: „Welche Software braucht der Zeitungsverlag der Zukunft?“

Setzt man sich grundsätzlich mit dieser Frage auseinander, gibt es natürlich verschiedene Ebenen der Betrachtung. Auf der technischen Ebene geht es darum, künftig schnell und effektiv jeglichen Content für beliebige Ausgabekanäle bereitzustellen. Egal ob es sich um Artikel, Anzeigen oder Produktinformationen handelt: die Texte, Bilder, Audio- und Video-Dateien sollten zentral verwaltet, beliebig verlinkt und je nach den Zugriffsrechten der User (Mitarbeiter, Dienstleister und Kunden) in beliebigen Kontexten zur Verfügung gestellt werden. Also eine typische "Single Source Publishing" Aufgabe. Natürlich sollte man dazu Standard-Technologien und Standard- Programme sowie möglichst wenige Schnittstellen benutzen. Und zu guter Letzt werden neue Wertschöpfungsmodelle bei den Zeitungsverlagen eine flexible Architektur der Software verlangen. - Mit diesen wenigen Gedanken waren die Grundsteine für censhare im Zeitungsmarkt geboren.

Mit etwas Skepsis, ob diese Betrachtung (obwohl sie eigentlich schon komplex genug ist) ausreichend ist, haben wir versucht zu verstehen, wohin sich der Zeitungsmarkt in den kommenden zehn Jahren entwickeln wird. Die nachfolgenden Gedanken und Ideen sollen die derzeitige Diskussion um eine andere Ebene und um einen weiteren Blickwinkel bereichern, der sich stärker mit den gesetzten Parametern des Internet-Zeitalters und deren internen Spielregeln befasst.

Lassen Sie sich von den Gedanken in eine andere Facette der Betrachtung entführen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.