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Tuesday 2¢: Laurel vs. Yanny und die DSGVO

Tuesday 2¢: Laurel vs. Yanny und die DSGVO

Willkommen bei Tuesday 2¢ . Es ist Dienstag - das Wochenende nur noch eine vage Erinnerung - und es ist an der Zeit, in unserem Blog etwas Dampf abzulassen und unsere bescheidene Meinung über ein aktuelles Thema der Branche kundzutun. Da es nun nur noch wenige Tage sind, bis die DSGVO in Kraft tritt, packt Ian Truscott das Thema bei den Hörnern und erinnert uns daran, dass wir es entweder so oder so sehen können - ‚Laurel‘ oder ‚Yanny‘...


Robert Rose, Lauren Vs Yanny

Oh ja, ich mache das, ich nehme das im Moment angesagteste Internet-Phänomen und lasse es auf das ernste aktuelle Thema DSGVO prallen. Vielleicht ist es ein zynischer Versuch, das Augenmerk auf eine meiner Schimpftiraden zu lenken, oder vielleicht dachte ich „Herausforderung angenommen“, denn Robert Rose hat letzte Woche etwas auf Facebook gepostet, aber vielleicht ist ja etwas dran, Sie entscheiden…

Beginnen wir mit Laurel vs. Yanny. Falls Sie in einem Social-Media-Vakuum gelebt haben, keine Teenager-Kids haben oder dies erst in zwei Monaten lesen, wenn all das vergessen ist, Laurel & Yanny ist eine Sprachaufnahme, bei der die Zuhörer überzeugt sind, dass sie im selben Soundclip entweder das Wort ‚Laurel‘ oder das Wort ‚Yanny‘ hören, und die Menschen schließen sich dann entweder dem einen oder dem anderen Lager an.

Ja, ja, ich weiß, was Sie jetzt denken, das ist GENAU wie bei der DSGVO.

Nein, wirklich :)

Einige Marketer hören DSGVO und sehen dies, wie der Musiker Yanni , der offensichtlich auf einer Welle des neu erwachten Bewusstseins für das Wort ‚Yanny‘ reitet, als Chance.

Ich meine nicht diese Vertriebsmenschen, die zynisch das DSGVO-Quacksalberprodukt feilbieten, oftmals mittels einer Junkmail, die (nach meinem E-Mail-Postfach zu urteilen) nicht mit der DSGVO im Einklang steht. Und ich meine auch nicht die scheinbar dunkle Seite der Hacker, die das als eine Gelegenheit zum Fischen sehen , während unsere Postfächer überflutet werden mit Aufforderungen zur Einhaltung der DSGVO.

Ich meine die Marketer, die wissen, dass Double-Opt-In einen verpflichtenden Kontakt bedeutet (und ja, ich habe darüber bereits geschrieben ).

Ehrlich gesagt beruht mein Optimismus auf zwei Dingen: Auf meinem Bauchgefühl, wie ich von Werbung gerne angesprochen werden möchte, und darauf, dass ich, seitdem ich bei einem deutschen Unternehmen arbeite, das bereits unter strengen deutschen Datenschutzgesetzen (die auch Double-Opt-In umfassen) operiert, Öffnungsraten von E-Mails und Engagement, was unsere Kampagnen angeht, sehe, die bzw. das weit über dem Branchendurchschnitt liegen bzw. liegt.

Wie dieser Artikel zeigt, hängt es von der Qualität Ihres Audiogeräts ab, ob Sie ‚Yanny‘ oder ‚Laurel‘ hören, also habe ich mir etwas anderes angehört und diese Theorie letzte Woche mit meiner Kameradin Misia Tramp getestet.

Als Vice President of Customer Experience Strategy and Insight bei Metia liegt Misias Hauptbeschäftigung im wahrsten Sinne des Wortes darin, am Puls der Zeit zu sein und zu beobachten, was im Bereich Marketing heute passiert. Sie hat Zugang zu einigen fantastischen sozialen Daten und Forschungen. Ihre Schlussfolgerung lautet, dass das genau der Fall ist, dass Menschen, die das Double-Opt-In nutzen, sich mit Ihren Botschaften weitaus mehr beschäftigen, sich diesen weitaus häufiger widmen und sie sehr viel wahrscheinlicher teilen und konvertieren werden.

Natürlich werden Sie vielleicht nicht ‚Yanny‘ hören, wenn Sie DSGVO hören. Sie hören vielleicht Laurel und (ich entschuldige mich bei allen namens Laurel) dies ist die tiefere Resonanz, die Stimme des Untergangs für eine hart erworbene Kontaktdatenbank, die dezimiert wird (haben Sie ein bisschen Verständnis, nicht alle Marketer sind Trottel, die Listen kaufen), des Anstiegs der Kundengewinnungskosten und in einigen Fällen des Rausschmisses der ganzen Sache und eines Neuanfangs.

Die Verzweiflung derer, die Laurel hören, darf nicht unterschätzt werden und hier wird einiges an harter Arbeit geleistet. Aber die Chance, die ich sehe, wenn wir uns durch diese Sache boxen, liegt darin, dass eine fehlerfreiere Double-Opt-In-Datenbank, die mit der DSGVO im Einklang steht, mehr wert ist. Sie verfügen über eine Datenbank mit Menschen, die einen Schritt näher gekommen sind, Fans zu werden, denn sie haben sich entschieden, mit Ihnen zu kommunizieren, sie befassen sich mit Ihren Produkten.

Sehen Sie sich Ihren eigenen Posteingang an. All diese Marketer, die sich, um Ordnung in ihre Arbeit zu bekommen, an Sie wenden, damit Sie Ihr Abonnement für ihre Mitteilungen bestätigen - wen wählen SIE?

Also ja, ich habe das hier ein bisschen aus Spaß geschrieben, aber das finale Tuesday 2¢ vor der DSGVO (ich vermute, Hallmark gestaltet gerade eine Karte, nicht vergessen, Leute) musste sich einfach um die DSGVO drehen. Und viel Glück für jeden mit Last-Minute-Vorbereitungen.

Denken Sie einfach ‚Yanny‘.

Ian Truscott Ian Truscott

Ian Truscott hält den unoffiziellen Ehrentitel „Träger des Firmen-Megaphons“ für censhare und bringt als Marketingleiter 20 Jahre an B2B-Software-Erfahrung mit (er muss als Kind damit angefangen haben). Zum Glück für uns im Münchner Büro hat er einen Kessel und Teebeutel gefunden - seht Ihn Euch an, er ist glücklich.

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