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Tuesday 2¢: Treten Sie näher, treten Sie näher! Das ist das Hamsterrad des Marketing

Tuesday 2¢: Treten Sie näher, treten Sie näher! Das ist das Hamsterrad des Marketing

Wilkommen bei Tuesday 2¢ Es ist Dienstag - das Wochenende nur noch eine vage Erinnerung - und es ist an der Zeit, in unserem Blog etwas Dampf abzulassen und unsere bescheidene Meinung über ein aktuelles Thema der Branche kundzutun. Diese Woche springt Ian Truscott aus seinem Marketing-Hamsterrad, um genau zu erklären, was er mit diesem Begriff meint und wie genau dessen Auswirkungen Ihren Marketingmaßnahmen schaden könnten.


Ich beziehe mich oft auf das „Hamsterrad des Marketing“ und wettere gegen das „Execution Marketing“. Ich habe das neulich bei einer Präsentation im Rahmen einer Kundenveranstaltung getan, aber einer meiner älteren Kollegen gratulierte mir dazu, ein „Execution Marketer“ zu sein. Er hatte offenbar nicht verstanden, was ich mit dem Hamsterrad meinte, und dachte, dass das ein Kompliment wäre. Da habe ich gemerkt, dass es einiges zu erklären gibt.

Nach außen hin ist es positiv, als „Execution Marketer“ angesehen zu werden. Es könnte so verstanden werden, dass man verlässlich ist, wenn es darauf ankommt, den Mist anzupacken, aber es gibt auch einen weniger positiven Aspekt dahingehend, wie man den Mist angeht - man blickt nicht auf, man denkt nicht nach, man sagt ja, man fragt nicht nach dem Warum, man fragt nicht, wie etwas besser gemacht werden könnte oder wen es interessiert. Warum auch? Man hat nicht die Zeit, das wurde schon immer so gemacht und genau das wird erwartet. Man befindet sich im Hamsterrad des Marketing.

Aber das Hamsterrad bedeutet: viele Aktivitäten, ohne den Ball wirklich vorwärts zu bewegen.

Robert Rose , Guru des Content Marketing, spricht in diesem Artikel aus der Perspektive des Content Marketing über die Herausforderung und es gibt ein paar herrliche Zitate:

„...und es stellte sich heraus, dass der Job mehr eine On-Demand-Verkaufsmaschine für Web Copy, technische Dokumentationen und Verkaufsmaterialien war.“

Und dieses:

„Wir haben einen Plan entworfen. Aber wir sind so beschäftigt, dass wir einfach weiter Dinge produzieren müssen. Und mein Abteilungsleiter ist verärgert, weil wir die Ziele dieses Plans nicht erreichen.“

Das kommt Ihnen bekannt vor?

Was seltsam am Hamsterrad ist, ist, dass unsere Unternehmen normalerweise daran beteiligt sind und das unterstützen, und innerhalb eines großen Toleranzbereichs wird niemand dafür gefeuert werden, dass er beschäftigt ist oder Ergebnisse liefert, und Sie wissen, der Bereich Marketing ist nur eine Ausgabe, eine Steuer darauf, Geschäfte zu machen - es wird erwartet.

Dennoch ist das für mich eine kleine Hürde, es zeigt mangelnden Ehrgeiz.

Im Marketingberuf muss man ein wenig kühn sein. Sofern Sie nicht in einer Welt leben, in der Sie einen Preis für geringe Verfügbarkeiten gewinnen können, wird heutzutage keine Marke, kein Produkt und keine Dienstleistung wegen ihrer oder seiner Gleichheit, für ihre oder seine durchschnittlichen das-haben-wir-immer-so-gemacht-Marketingmaterialien oder das Datenblatt für ein neues Feature in Point Release 7.75, das zwei Tage, bevor das Produkt verschickt wurde, veröffentlicht wurde, wahrgenommen werden.

Niemand verliebt sich in ein Datenblatt. Die Menschen verlieben sich in Geschichten, Ideen und Menschen.

Ich habe einmal einen Content-Marketing-Workshop für eine Automobilmarke geleitet und das war der beinahe traurigste Tag in meinem Berufsleben. Während der ersten Hälfte des Tages haben wir über Geschichten gesprochen, darüber, wie sie Autokäuferinnen begeistern können, wie wir die weiblichen Führungskräfte innerhalb ihres Unternehmens fördern und ein paar Veränderungen beim Erlebnis Autokauf vornehmen können. Die kreativen Säfte sind geflossen und diese Gruppe aus verschiedenen Teilen des Marketinggeschäfts hat sich in ihren Stühlen nach vorne gebeugt und auf den Workshop eingelassen - der Raum war voller Begeisterung.

Als wir dann zu den nächsten Schritten kamen, ist die Energie verdampft, als ein Marketer sagte: „Aber ich muss eine neue Dachreling für das Automodell, um das ich mich nächste Woche kümmere, lancieren.“ Und als wir uns durch den Raum bewegten, stellte sich heraus, dass eine andere sich um die Einführung einer etwas anderen Version eines Dieselmotors kümmern musste, die ihre Zeit beanspruchen würde, dass ein anderer nicht wirklich über all das nachdenken konnte, da er in operativen Silos gefangen war, und das wieder einem anderen die Hände durch die Zentrale gebunden waren.

Also fragte ich, wen (abgesehen von den internen Leuten) es kümmern würde, wenn es keine Broschüre zu der neuen Dachreling gäbe, wem es auffallen würde, wenn die Pressemitteilung in Bezug auf die Motorenspezifikation 204B.56, die die Motorenspezifikation 204B.43 ersetzt, nicht herausgegeben würde, und wie sich irgendwas davon auf ihr hochgestecktes Ziel, mehr Käuferinnen anzulocken, auswirken würde…

...Stille...

…betretenes Schweigen…

Die Luft hat irgendwie einen Weg gefunden, aus einem fensterlosen Konferenzraum zu entschwinden.

Und als wir zum Schluss kamen, sagten sie alle, dass es ein wunderbarer Nachmittag gewesen wäre, aber es ging zurück ins Hamsterrad.

Nun, für diese Menschen war das Hamsterrad ganz klar zur Norm geworden und natürlich müssen wir alle den Mist erledigt bekommen. Die Routine, den Mist erledigt zu bekommen, fühlt sich vielleicht repetitiv an und das ist ein extremes Beispiel.

Aber selbst wenn Sie in einer solchen Norm stecken, wie Gandhi sagte (okay, vielleicht hat er das auch nicht ): „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst“. Und wir Marketer sind verpflichtet, unsere Köpfe zu heben, Fragen zu stellen, etwas anderes zu versuchen, warum zu fragen und zu fragen, wen es interessiert, und vielleicht gelegentlich einmal nein zu sagen , damit wir etwas erschaffen können, in das sich jemand wirklich verlieben wird.

Ian Truscott Ian Truscott

Ian Truscott hält den unoffiziellen Ehrentitel „Träger des Firmen-Megaphons“ für censhare und bringt als Marketingleiter 20 Jahre an B2B-Software-Erfahrung mit (er muss als Kind damit angefangen haben). Zum Glück für uns im Münchner Büro hat er einen Kessel und Teebeutel gefunden - seht Ihn Euch an, er ist glücklich.

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