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Nutzergenerierte Inhalte

Im besten Fall scheinen nutzergenerierte Inhalte für die Marketing-Welt eine leicht zu ergreifende Chance zu sein. Aufrichtige, zufriedene Kunden, die öffentlich ihre positiven Erfahrungen mit Ihrer Marke teilen, haben eine unvergleichliche Authentizität, die man für kein Geld kaufen kann.

Eine kürzlich von Headstream an 2.000 Konsumenten durchgeführte Studie ergab, dass 66% der Befragten es vorziehen, Berichte über eine Marke von „echten Menschen“ und nicht von prominenten Personen des öffentlichen Lebens, Geschäftsführern oder Angestellten zu hören. Auch wenn Kampagnen mit Prominenten noch immer eine hohe Wirkung haben können, wenn sie gut gemacht sind, wie z. B. der Volvo-Stunt von Jean Claude Van Damme, so glauben doch wenige Konsumenten, dass die Motivation des lächelnden Promis im Fernsehen allein auf dessen Liebe zum Produkt beruht. Ein Werbespot von Swiftcover , in dem Iggy Pop begeistert seine Kfz-Versicherung feierte, wurde verboten, nachdem bekannt wurde, dass er weder ein echter Kunde war, noch einer werden konnte, da die Firma keine Versicherungen für Künstler anbietet.

Mit nutzergenerierten Inhalten, die von eConsultancy als die moderne Version des Gesprächs am Gartenzaun beschrieben werden, macht man sich die Tatsache zunutze, dass es echte Fans Ihrer Marke gibt und viele sich gerne in sozialen Medien engagieren. Indem Sie diese Konversationen und Interaktionen veröffentlichen, können Sie beweisen, dass Sie deren Beiträge zu schätzen wissen, und Sie können entscheidende Einblicke darüber erlangen, wer Ihre Fans sind und was diese denken, dass Sie besser machen könnten. Der Bericht von 2015 des Content Marketing Institutes zeigte, dass 48% der B2B- und 70% der B2C-Unternehmen "den Einsatz von nutzer- oder fangenerierten Inhalten" als eine Initiative aufführten, an der sie entweder gerade arbeiteten oder die sie innerhalb der nächsten 12 Monate angehen würden.

Nichtsdestotrotz können Kampagnen mit nutzergenerierten Inhalten auch ein zweischneidiges Schwert sein, besonders wenn es darum geht, die Kontrolle über die Flut der eingehenden Beiträge zu behalten. Eine Twitter-Kampagne von McDonald’s, die die Nutzer dazu aufforderte ihre #McDStories zu teilen, ging 2012 blitzschnell nach hinten los, da es negative Tweets hagelte, in denen die Marke verspottet wurde. Die Aktion wurde innerhalb von zwei Stunden beendet, der gekaperte Hashtag gewann jedoch weiter an Popularität. Die alte Marketing-Weisheit, dass der zufriedene Kunde ein paar Freunden vom Produkt erzählt, der unzufriedene jedoch Jedermann, hat sich im Zeitalter der sozialen Medien wiederholt schmerzhaft als richtig erwiesen.

Nach der Untersuchung von erfolgreichen Beispielen für die Verwendung nutzergenerierter Inhalte berichtete Marketing Week über Marken, die sich gute, schlechte und sogar äußerst hässliche Posts zunutze machten und dabei selbst negatives Feedback als Chance sahen sich zu verbessern. Der Weather Channel verdoppelte seine Video-Completion-Rate, nachdem man dort Material aus sozialen Medien mit einband und zugleich den Konsumenten erlaubte, den Wettervorhersagen zu widersprechen. Da sie ein Gespräch mit dem Konsumenten eröffneten und die Bereitschaft zeigte sich zu verbessern, nimmt ihre Marke heute eine viel stärkere gesellschaftliche Stellung ein.

In der Reisebranche wirken die Rezensionen der Urlauber gerade durch beschriebene Makel echt und glaubwürdig. "Die Menschen können sich viel besser in solche Situationen hineinversetzen als in pittoreske Fotos in Magazinen", erklärt Rachel Hawkes, Leiterin der Abteilung für soziale Medien bei der TUI Gruppe. Das Unternehmen hat in einem Pilotversuch mit nutzergenerierten Inhalten in seinen griechischen Ferienanlagen einen durchschnittlichen monatlichen Anstieg von 45% bei den anlagenspezifischen Konversationen in den sozialen Medien verzeichnet.

Da der Konsument heute über mehr Möglichkeiten denn je zuvor verfügt, über Ihre Marke zu sprechen, diese weiter zu empfehlen und zu bewerten, ist es für Unternehmen unerlässlich, sich in die Konversation einzubringen und die bereitwillig gelieferten Inhalte zum eigenen Vorteil zu nutzen. Wenn Sie erfahren möchten, wie censhare Ihre Marke dabei unterstützen kann, ihre Follower in den sozialen Medien durch effektives Multi-Channel-Marketing zu mobilisieren, werfen Sie einen Blick auf unsere Lösungen .

censhare Editorial Team censhare Editorial Team

Wir haben im Büro herumgefragt um herauszufinden, wer diesen Artikel geschrieben hat. Und alle haben gesagt: „Ich bin der Autor“. Unser Fehler war, dass wir Kuchen angeboten haben.

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