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Ist der Mobile Channel jetzt also "King"?

Es liegt Nahe, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem "Mobile-first" nicht mehr etwas ist, was Unternehmen für die Zukunft beachten sollten, sondern, es ist da, wo wir heute schon sind. Marken und Unternehmen, die diese Realität übersehen, riskieren den Kontakt zu ihren Zielgruppen zu verlieren.

Hier ein kurzer Überblick, wie sich das Verbraucherverhalten bei mobilen Multi-Screens entwickelt hat:

  • 53% aller E-Mails werden bereits heute nur noch auf mobilen Geräten geöffnet.

  • Die Öffnungsraten mobiler E-Mails hat in den letzten drei Jahren um 180% zugenommen.

  • 27% der Verbraucher planen in den nächsten sechs Monaten eine Form von Mobile Payment zu nützen.

  • 40% aller Online-Einzelhandelsumsätze werden heute bereits "mobile" erzielt.

Angesichts dieser Trends, scheint es logisch zu sein, dass Marken und Unternehmen nun verstärkt auf die mobile Customer Journey setzen müssen um mit ihrer Innovations-Geschwindigkeit mit den Verhaltensänderungen ihrer Verbraucher Schritt zu halten.

Econsultancy befragte hierzu in einer Studie britische Retailer und bat sie für ihr Unternehmen ihre Zielgruppen und deren Kontexte zu bewerten: Hier sind bisher lediglich 51% der Befragten in der Lage innerhalb der eigenen Firma ein "starkes Verständnis" für die mobile Customer Journey zu vermitteln.

Eine Analyse von Somo unter 50 Retailern ergab, dass

  • 20% der Unternehmen nicht über eine transaktionsfähige mobile Website verfügen,

  • 30% keine iOS-App haben,

  • 46% eine Website ohne responsives, mobiles Design verwenden.

Diese Zahlen verdeutlichen, dass Unternehmen in das "Handy-Business" einsteigen müssen, falls sie das noch nicht getan haben. Viele Marketers richten ihre Angebote recht starr auf einem bestimmten Gerätetyp aus und sind nun darin "gefangen". Sie müssen jetzt aber erkennen, dass sich die Kundenansprache wandelt, was neue und optimierte Kanäle für ein genaueres Messaging erfordert: Marketers sehen heute, dass in der Marketing Landschaft, die einzige Konstante deren schnelle Veränderung ist. Erfolg werden hier diejenigen Unternehmen haben, die mit Veränderungen nicht auf Kriegsfuß stehen, sondern eine Kultur aufbauen, die mit kontinuierlich "fließt".

Marken, benötigen ein ganzheitliches Verständnis von dem, was "mobile" ist und was es heißt mobile zu kommunizieren. Paul Adams, Vice President of Product bei Intercom :

Bei "mobile" geht nicht nur um Geräte, es geht um den Zugang zu Information und um die Veröffentlichung von Information. Die Strategie hier zu oft zu wechseln oder gar noch zwischen Handy und Tablet zu unterscheiden sind dabei wenig gangbare Wege: Sie sollten zu einer größeren Kategorie der "tragbaren Bildschirme" zusammengeschlossen und gemeinsam weiterentwickelt werden. Informationen müssen über Bildschirme und nicht über Geräte flimmern, das ist die Kernidee.

"Mobile" ist eine Denkweise, die gepflegt werden muss und ist kein Gerät, welches lediglich bedient werden muss. Das "mobile mindset" erfordert einen starken Fokus, das Verständnis der Customer Journey, und aller Kontexte und Berührungspunkte - vom Desktop, über Smartphone, Tablet, SmartWatch usw.

Um mit den Bedürfnissen der Verbraucher Schritt zu halten, werden immer mehr Marken, immer intelligentere Software-Lösungen wie censhare einsetzen, die effizientes Publishing in alle Kanäle und für alle Plattformen ermöglichen. Werfen Sie hier einen Blick auf unsere Lösungen , um mehr zu erfahren.

censhare Editorial Team censhare Editorial Team

Wir haben im Büro herumgefragt um herauszufinden, wer diesen Artikel geschrieben hat. Und alle haben gesagt: „Ich bin der Autor“. Unser Fehler war, dass wir Kuchen angeboten haben.

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