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censhare begrüßt den 200sten Mitarbeiter (und stellt weiter ein)

200sten Mitarbeiter

Einen neuen Job zu beginnen ist immer eine aufregende Sache. Neue Herausforderungen, neue Kollegen und neue Routinen machen so eine Zeit ein unvergessliches Erlebnis. Gerade schein censhare täglich solche Erlebnisse zu ermöglichen. Für Patrick Elsässer, unseren jüngsten Solution Developer in der Professional Services Abteilung, ist das Erlebnis sogar noch verstärkt. Patrick ist nicht nur ein neuer Kollege der wie wir alle vor neue Herausforderungen gestellt ist, er ist auch ein Symbol für censhare. Ein Symbol für unser außergewöhnliches Wachstum: Patrick ist unser 200ster Mitarbeiter!

„Ich bin sehr glücklich der 200ste Mitarbeiter zu sein, aber es macht eigentlich keinen Unterschied für mich. Das gesamte censhare-Team in München hat mich sehr herzlich willkommen geheißen, auch bevor sie meine Anstellungsnummer kannten,“ erklärt Patrick.

Es ist kein Geheimnis, dass censhare etwas Besonderes ist. Wir haben eine großartige Technologie und Vision, zukunftsorientierte Leitung und haben uns entschieden, alles dafür zu tun um das beste Digital-Unternehmen in unserem Bereich zu werden. Darum investieren wir viel Zeit in die Entwicklung unserer Mitarbeiter und unserer Organisation.

„Wir möchten Menschen finden uns einstellen die wirklich die Besten in ihrem Gebiet sind und die auch zu unserer Unternehmenskultur passen,“ sagt Christina Gräßel, Head of HR. „Gleichzeitig wollen wir sicherstellen, dass unsere Angestellten glücklich und engagiert bleiben. Der Fokus meiner Abteilung ist es, die richtige Balance aus Onboarding, Training und dem Bewahren unserer Kultur zu finden. Darum haben wir gerade Pulse Surveys eingeführt und werden in weitere Systeme etablieren, um kontinuierliches Feedback zu erhalten.“

Sogar unsere HR-Abteilung wächst um zu garantieren, dass wir genug Experten haben um die besten passenden Talente zu finden und sicherzustellen, dass diese bestmöglich eingearbeitet werden und sich in der censhare-Familie zu Hause fühlen.

Ich habe Patrick nach seinem Bewerbungsprozess ein der bisherigen Einarbeitung gefragt, die beide beispielhaft gewesen sind: „Mein fantastisches Bewerbungsgespräch mit Tatjana und Tobi gab den Ausschlag, dass ich für censhare arbeiten will.“

Aber Patrick ist nicht nur ein Symbol für unser Wachstum. Er ist auch Symbol für das Format von Menschen die wir anstellen. Nach seinem Studium der Informationstechnologie und Computerlinguistik an der LMU und einer Anstellung bei Apple hat er mit Hack Protection sein eigenes Unternehmen gegründet und Sicherheitslösungen für Städte entwickelt. Und aufgrund seines technischen Hintergrunds hat er auch nur einen Tag gebraucht, um die Kaffeemaschinen auf allen Stockwerken sicher bedienen zu können. Mit Mitarbeitern wie Patrick wird censhare das Isartal in das Europäische Silicon Valley verwandeln.

Jetzt da wir die 200 geknackt haben gibt es kein zurück. Und Christina zufolge werden wir hier auch nicht stoppen. „Wir haben dieses Jahr bereits 50 Leute angestellt und suchen nochmal mindesten 50 weitere bis zum Jahresende. Und für 2018 ist eine ähnliche Zahl geplant,“ sagt Christina. „Wenn man bedenkt, dass wir bei censhare fast keinen Arbeitskräfteabgang haben, werden wir unseren 400sten Mitarbeiter wahrscheinlich deutlich schneller begrüßen, als es bei Patrick gedauert hat.“

Für jeden der nicht rechnen mag: Der Plan ist unsere Mitarbeiteranzahl in den nächsten beiden Jahren zu verdoppeln. Und schon während ich dies schreibe haben wir die 205 überschritten.

Übrigens, falls jemand seine Anstellungsnummer wissen möchten können Chris oder Christina aus der HR-Abteilung helfen. Aber falls die Nummer nicht 500 ist braucht Ihr Euch nicht zu sehr freuen, Ich werde dann keine Artikel schreiben um Eure Anstellung zu feiern.

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Douglas Eldridge Douglas Eldridge

Doug Eldridge steuert Marketing-Inhalte von unserer US-Zentrale in Denver, Colorado. Er hat als Marketer für ein DAM-Unternehmen begonnen da er dachte, wenn ein Dam(m) errichtet ist rettet er die Leben der Menschen auf der einen Seite und schafft einen wunderbaren See für die auf der anderen Seite. Als der gemerkt hat, dass er für ein Software-Unternehmen arbeitet ist er schnell agil und ein Experte für semantische Datenbanken geworden. Wenn er nicht arbeitet macht er das, was alle in Colorado machen: Zeit in den Bergen und den lokalen Brauereien verbringen.

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