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Wie Sie aus Ihren Produktdaten eine Dienstleistung machen

Wie Sie aus Ihren Produktdaten eine Dienstleistung machen

Denken Sie an die Reise, die Ihr Produkt macht. Es generiert von Anfang an Daten, von der Ideenbildung über den Verkaufszeitpunkt und darüber hinaus. Diese Informationen entwickeln sich mit dem Produkt und während es sich durch diesen Lebenszyklus hindurch bewegt, nehmen sie mengenmäßig zu. Dürften sie jedoch unkontrolliert wachsen, ohne eine zentrale Verwaltung, dann wären Sie bald in einer Situation, in der es mehrere Versionen derselben Informationen in von Silostrukturen geprägten Systemen in isolierten Abteilungen gäbe, die zu internen blinden Flecken führen würden – es gäbe keine Garantie dafür, dass die Version in den Händen des Teams für die Kundenberatung die richtige ist …

Wenn es um die wichtigste Komponente eines Unternehmens – sein Produkt bzw. seine Produkte – geht, dann sollte es so etwas wie blinde Flecken nicht geben. Nichts sollte ein Unternehmen so gut kennen wie seine eigenen Produkte. Aber in vielen Unternehmen gibt es neben den neuesten und aktuellsten Daten auch veraltete Produktinformationen und die Mitarbeiter haben keinen zentralen Anhaltspunkt, von dem aus sie arbeiten können, was den Weg für Irrtümer frei macht und das Risiko für Fehler bei allen wichtigen externen Kundenkommunikationen erhöht. Solche Fehler sorgen für ein schlechtes Kundenerlebnis und kosten ein Unternehmen Zeit, Geld und in manchen Fällen sogar seinen Ruf.

Wie sieht also die Antwort aus?

Laut Theresa Regli , Branchenanalystin und Expertin für das Digital Asset Management, sollte das Problem an seiner Wurzel gepackt werden – und wir tendieren dazu, ihr zuzustimmen. Wenn Sie über ein System verfügen, das von Beginn an als eine zentrale Quelle für diese Assets dient, können sich Ihre Produktdaten auf eine kontrollierte und entsprechende Weise entwickeln und reifen, was die Richtigkeit Ihrer Daten und die Qualität ihrer Ergebnisse verbessert.

In einem aktuellen Whitepaper erläutert Regli, wie man dies erreichen kann, und zeigt auf, dass eine Kombination aus Digital Asset Management (DAM) - und Product Information Management (PIM)-Systemen ein ‚Content-Paket‘ erschaffen kann, um das Chaos zu beseitigen.

Verbessern Sie den Lebenszyklus von Produktdaten und digitalen Assets

Der erste Schritt, um den Content-Prozess unter Kontrolle zu bringen, besteht darin, den Lebenszyklus von Daten und Assets zu verstehen. Wie ich zu Beginn erwähnt habe, werden Produktdaten schon erzeugt, bevor das Produkt selbst produziert wird. Diese ab diesem Zeitpunkt zu verwalten, hilft dabei, den Entwicklungsprozess unter Kontrolle zu halten, eine Vorlage für Daten zu erstellen, damit diese angepasst auf verschiedene Bedürfnisse – wie Regulierung und Lokalisierung – genutzt und für das künftige Marketing vorbereitet werden können.

Daten in einem Product Lifecycle Management (PLM)-Tool zu speichern, ist das übliche Vorgehen für das Sammeln von Produktdaten und üblicherweise werden viele Versionen erzeugt, wenn sich das Produkt entwickelt, aber bevor die Produktdaten am Markt genutzt – und mittels der PIM-Technologie verwaltet – werden können, muss ein einheitlicher Satz mit präzisen Produktdaten vorhanden sein.

Der nächste Schritt beinhaltet die Zusammenführung der im PIM gespeicherten Produktdaten mit den eher kontextbezogenen Marketinginformationen, die üblicherweise in einem DAM-System gespeichert werden. Wenn man diese beiden Systeme zusammen nutzt, ist es möglich, eine Vorlage für das „Content-Rezept“ zu erstellen, das jeder nachfolgende Nutzer benötigt, und es entsprechend zu verbinden.

„Product Content as a Service“

Es gibt zahlreiche Anwendungsfälle für dieselben Produktdaten und digitalen Assets, die in PIM- und DAM-Systemen gespeichert sind. Von direkten bis hin zu Consumer-E-Commerce-Webseiten, Einzelhändlern, Werbemitteilungen, Kundendienst und Social Media: Es ist hilfreich, über eine einzige Quelle der Wahrheit für den Content zu verfügen, mit der das Marketing, der Verkauf, der Vertrieb und die Kundenbetreuung arbeiten können. Und an diesem Punkt setzt Reglis „Product Content as a Service“ (Produktinhalte als Dienstleistung) bzw. PCAAS an.


„Product content as a service wird ermöglicht, indem Content aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt und sowohl für Menschen als auch für nachgelagerte Systeme zugänglich gemacht wird. Werden Marketing-Produktinhalte an einer zentralisierten Schnittstelle oder durch einen zentralisierten Datendienst zugänglich gemacht, können Agenturen, Einzelhändler und andere interne Systeme auf den genauesten und aktuellsten Content zugreifen...“
- Theresa Regli, Expertin für das Digital Asset Management, in DAM and PIM: A Match Made in MarTech , S.2


Anstatt die Produktinformationen, die ein Einzelhändler benötigt, von verschiedenen Quellen abzurufen, sie manuell zusammenzufügen und abzuschicken, ist es möglich, eine Architektur zu konstruieren, die all Ihre Produktinformationen in der aktuellsten und benötigten Fassung an einer Quelle sammelt.

Um dies zu vereinfachen, können PIM- und DAM-Systeme beispielsweise ineinander integriert werden, wodurch die verschiedenen Arten an Informationen, die üblicherweise in ihnen gespeichert werden (lesen Sie Reglis Artikel und erfahren Sie mehr dazu), in einer einzigen Ressource hinter einer einzigen Schnittstelle gebündelt werden. Vielleicht sind Sie der Ansicht, dass ein DAM-System, das auch über PIM-Fähigkeiten verfügt, besser für Sie geeignet ist oder umgekehrt - es kommt auf Ihre Bedürfnisse an. Vorgegebene Regeln, Vorlagen und Benutzerrollen können festlegen, wer worauf Zugriff hat, aber im Wesentlichen werden alle Daten in eine zentral gesteuerte Datenbank gestellt, die als eine Ressource agiert und sowohl für Ihre Mitarbeiter als auch für Ihre Kunden von Nutzen ist.

Dadurch erhält man ein Paket an Produktdaten, Bildern und Marketinginhalten, das einfach zu lokalisieren und an Einzelhändler und sogar interne E-Commerce- oder Marketingteams zu verteilen ist. Der Content bleibt einheitlich und der Zugriff ist kontrolliert. In der Lage zu sein, eine „All you can eat“-Auswahl an Assets zu verbreiten, führt dazu, dass die Informationen auf dem neuesten Stand bleiben und stets zur Marke passen, wodurch Genauigkeit und Qualität der Kundenkommunikation verbessert werden.

Während spezialisierte Content-Provider das schon vor langer Zeit verstanden haben, haben auch clevere Marken die Vorteile erkannt. Sie verfolgen bereits dieses Konzept, das ihren Unternehmen diese Vorteile bringt, und ernten den Lohn dafür. Regli belegt diese Tatsache, indem sie die Erfolgsgeschichte von Migros , einem großen Schweizer Einzelhändler, anführt, der die DAM- und PIM-Technologie nutzt, um die Qualität seiner Marketingkommunikation zu verbessern und gleichzeitig die Agenturkosten um 15% zu senken. Wie komplex und schwierig die Aufgabe, Ihre Produktdaten zu verwalten und anzugleichen, auch erscheinen mag, es wird sicherlich keine undankbare Aufgabe werden.

Sie können hier den vollständigen Artikel von Theresa Regli lesen, um mehr über die Schaffung einer Produktdatenarchitektur zu erfahren, die die Vorteile von PIM und DAM für Ihr Unternehmen, aber auch für Ihre Kunden, nutzt.

DAM and PIM: A Match Made in MarTech

Theresa Regli untersucht die Besonderheiten von Produktdaten im Kontext des Digital Asset Management und definiert, wie der Zusammenschluss dieser beiden Branchensilos die perfekte Content-Grundlage für die ideale Marketingstrategie bieten kann.

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Lucy Campbell-Woodward Lucy Campbell-Woodward

Lucy is a Digital Marketing Specialist and blogger for censhare AG. Based in Munich, Germany, Lucy forms part of the Corporate Marketing team, oiling the cogs which keep the content machines churning. What her resume doesn’t state, however, is an impressive knowledge of Bavarian beer. Prost!

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